Simulationssoftware RoboDK expandiert nach München

Quelle: Pressemitteilung RoboDK 1 min Lesedauer

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RoboDK investiert verstärkt in den deutschsprachigen Markt. Deshalb wurde in München eine neue Firmenstandort eröffnet, der für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig ist. Chris Douglass leitet diese Niederlassung.

Chris Douglass leitet die Niederlassung des kanadischen Unternehmens RoboDK für den deutschsprachigen Raum in München.(Bild:  Chris Douglass)
Chris Douglass leitet die Niederlassung des kanadischen Unternehmens RoboDK für den deutschsprachigen Raum in München.
(Bild: Chris Douglass)

RoboDK bietet mit seiner Simulationssoftware ein umfangreiches Lösungs- und Produktpaket für die Automatisierungsplanung in den Bereichen Roboter- und Anlagensimulation, Steuerungsvalidierung und Prozessoptimierung an. Die Vision des kanadischen Unternehmens: Bessere Investitionsentscheidungen durch optimale Roboterprogrammierung und Simulation.

Douglass hat an der Northeastern University in Boston (USA) Maschinenbau studiert. In den letzten Jahren bekleidete er verantwortungsvolle Positionen in der Softwarebranche, unter anderem als Verantwortlicher für die deutsche Niederlassung des CAD-Anbieters Solidworks und als Vertriebsdirektor Europa für Maschinenbau beim CAD-Marktführer Autodesk GmbH, und zuletzt als Geschäftsführer der Visual Components GmbH.

„Der deutschsprachige Raum ist führend in Europa, was Planung und Bau von Fabriken und Anlagen betrifft, und der Planung und Einsatz von Robotern dafür. Ich freue mich sehr darauf, mit den Lösungen von RoboDK zum weiteren Erfolg dieser Branche beitragen zu können", so Douglass.

Roboteranlagen einfach planen und simulieren

Mit „RoboDK Professional“ soll sich die Planung und Simulation von Roboteranlagen einfacher als je zuvor gestalten – für Maschinenbauer, Systemintegratoren, Roboterhersteller, aber auch für Vertrieb und Marketing von Robotersysteme. Die Software greift auf vorhandene CAD-Daten und auf eine umfangreiche Bibliothek von Komponenten und Robotern zurück, um Robotersysteme zu planen und zu simulieren.

Laut Hersteller können auch unerfahrene Robotik-Programmierer selbst per Drag-and-Drop programmieren, ohne dafür technisches Detailwissen zu benötigen, da die Logik bereits in den einzelnen Komponenten enthalten ist. Mithilfe der flexiblen und offenen Simulationsplattform von RoboDK, die Robotik und Werkzeuge vereint, sollen Unternehmen effizientere Robotersysteme planen und simulieren können.

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