Wieder Jobs weg Roboterspezialist Kuka will 400 Stellen streichen

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Der Roboterhersteller Kuka will rund 400 Stellen an seinem Stammsitz in Augsburg streichen, die die dpa erfahren hat.

Bei Kuka in Augsburg wird der Rotstift angesetzt. Denn dort sollen rund 1,25 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze bis Ende nächsten Jahres wegfallen. Das sind immerhin 400 Stellen.(Bild:  Kuka)
Bei Kuka in Augsburg wird der Rotstift angesetzt. Denn dort sollen rund 1,25 Prozent der derzeitigen Arbeitsplätze bis Ende nächsten Jahres wegfallen. Das sind immerhin 400 Stellen.
(Bild: Kuka)

Bisher hat Kuka in Augsburg noch etwa 3.200 Personen unter Vertrag. Das ändert sich nun deutlich. Doch die 400 von der Streichung bedrohten Arbeitsplätze sollen laut Aussage des Unternehmens möglichst sozialverträglich – ohne Kündigungen – bis Ende des Jahres 2026 wegfallen. Mehrere Medien hatten übrigens zuvor darüber berichtet. Rund 300 Stellen soll es dann im Kernbereich, also dem Roboterbau, nicht mehr geben. Der Reste betreffe die Holding betroffen. Kuka begründet diesen Schritt mit der schwierigen Marktlage, weil Anwender etwa kaum investieren, was vor allem den Automobilbereich betrifft, wie es dazu heißt.

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