Ohne Pilotbohrer Sandvik Coromants Corodrill DE 10 bohrt im Großserienmaßstab

Quelle: Sandvik Coromant 3 min Lesedauer

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Mit der M5-Geometrie und der „Plug and Play“-Funktion – ein Pilotbohrer sei nicht erforderlich – setzt der Wechselkopfbohrer Corodrill DE 10 neue Maßstäbe in puncto Zeit- und Kostensparen.

Aufgrund seiner speziellen -M5-Geometrie steigert der Corodrill DE10 nach Aussage von Sandvik Coromant die Produktivität beim Bohren und optimiert dabei noch die Arbeitsabläufe.(Bild:  Sandvik Coromant)
Aufgrund seiner speziellen -M5-Geometrie steigert der Corodrill DE10 nach Aussage von Sandvik Coromant die Produktivität beim Bohren und optimiert dabei noch die Arbeitsabläufe.
(Bild: Sandvik Coromant)

Alles begann mit der Einführung des Corodrill 870, bei dem ein System mit Wechselkopf die Bohreffizienz verbesserte, wie sich Sandvik Coromant erinnert. Doch mit der Zeit wuchsen die Anforderungen der Kunden mit Blick auf Zuverlässigkeit, längere Standzeiten und eine einfachere Handhabung. Daraufhin starteten die Schweden ein Entwicklungsprojekt für einen Bohrer, der die Anforderungen erfüllen kann, aber auch noch flexibler sein sollte. Und eine der größten Herausforderungen in der heutigen Fertigung ist die mangelnde Kompetenz vieler Mitarbeiter, wie es heißt. Deshalb sind leistungsstarke Werkzeuge erforderlich, die sich einfach einrichten und handhaben lassen. Genau das bietet der Corodrill DE10.

Mit hoher Materialflexibilität prozesssicher bohren

Der so entstandene Wechselkopfbohrer ist nun intuitiv bedienbar, was auch für weniger erfahrene Anwender ein Pluspunkt ist. Daneben überzeuge er durch minimale Einrichtungszeit bei maximalem Output. Was die Vielseitigkeit angeht, so meistert er laut Hersteller Bohrungen in hohen Stückzahlen in den unterschiedlichsten Materialien – darunter Stahl, rostfreier Stahl, hitzebeständige Superlegierungen, Gusseisen, Nichteisenwerkstoffe und gehärteter Stahl. Auch bei sehr den Verschleiß beschleunigenden Schnittparameter soll er vergleichsweise lange durchhalten. Bei Sandvik Coromant folgte die Produktentwicklung einem strukturierten Prozess, der sich von den konzeptionellen Entwürfen über den Prototypenbau und die Labortests bis hin zu den Feldversuchen spannte. Alles geschah bei Sandvik. So konnte das Team schnell iterieren und das Design kontinuierlich optimieren.

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Erster Wechselkopf aus dem Pulverspritzguss

Ein Highlight des Corodrill DE10 sei sein Bohrerkörper aus hochfestem Stahl, der eine patentierte Schnittstelle zwischen Wechselkopf und Bohrerkörper trägt. Diese sorgt für die gute Stabilität und Leistung. Besonders innovativ ist der Spritzguss-Wechselkopf, der erste seiner Art aus dem Hause Sandvik Coromant. Hierzu wurde der üblicherweise für Kunststoffe typische Pulverspritzguss erstmals für Vollhartmetall adaptiert, wie man betont. Das Ergebnis ist ein detaillierteres und optimiertes Design des Wechselkopfs. Zusätzlich wurden dessen Ecken verstärkt, um eben die Leistung, Produktivität und Bohrungsqualität zu steigern. Das Ergebnis ist ein Wechselkopf, der eine lange Standzeit bei konstant hoher Bohrqualität über ein breites Spektrum an Parametern ermöglicht.

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