US-Verstärkung Schaeffler baut neues E-Achs-Werk in den USA

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Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler plant ein neues Werk in den USA. In Dover (Ohio) will man künftig Bauteile und Systeme für E-Fahrzeuge herstellen, so die dpa.

Das Herzogenauracher Unternehmen Schaeffler nimmt jetzt viele Millionen in die Hand, um seine Präsenz in den USA zu stärken. Gebaut wird ein neues Werk im Bundesstaat Ohio und das bestehende Werk dort wird ausgebaut. Lesen Sie hier, worum es im Detail geht ...(Bild:  D. Obertreiss / Schaeffler)
Das Herzogenauracher Unternehmen Schaeffler nimmt jetzt viele Millionen in die Hand, um seine Präsenz in den USA zu stärken. Gebaut wird ein neues Werk im Bundesstaat Ohio und das bestehende Werk dort wird ausgebaut. Lesen Sie hier, worum es im Detail geht ...
(Bild: D. Obertreiss / Schaeffler)

In Dover wird Schaeffler also ein neues Werk bauen, aber auch parallel das bestehende Werk im nahegelegenen Wooster ausbauen. Dafür werden bis zum Jahr 2032 über 230 Millionen US-Dollar investiert, kündigte Schaeffler vor Kurzem am Hauptsitz Herzogenaurach an. Der Bau des neuen Standorts in Dover werde Mitte dieses Jahres beginnen und soll im Herbst 2025 abgeschlossen sein.

Hunderte von neuen Schaeffler-Arbeitsplätzen winken

Bis 2032 sollen 450 Entwickler dort arbeiten. Rund 200 weitere neue Stellen sollen am Schaeffler-Standort in Wooster entstehen. Das Projekt wird durch den Bundesstaat Ohio und das staatliche Unternehmen Jobsohio gefördert, teilte Schaeffler außerdem mit. Der neue Standort liege logistisch günstig, biete eine gute Infrastruktur und sei in unmittelbarer Nähe zu Kunden, Lieferanten und dem Schaeffler-Standort in Wooster. Letzterer ist auf die Herstellung von Getriebesystemen spezialisiert und wird als Innovationszentrum für Elektromobilität gehandelt. In Dover sollen unter anderem elektrische Achsen gefertigt werden. Schaeffler hat Produktionsstandorte übrigens auch in den US-Staaten South Carolina, Missouri und Connecticut Standorte. Die USA gelten für die Mittelfranken nicht zuletzt als strategischer Wachstumsmarkt.

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