Noch Schlingerkurs Scheinwerferspezialist Hella kämpft sich einigermaßen durch

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Nach einem Rückgang im ersten Halbjahr konnte Hella, die Tochter des französischen Autozulieferers Forvia, den Umsatz (5,9 Milliarden Euro) auf dem Vorjahresniveau halten.

Das für seine Scheinwerfersysteme bekannte Unternehmen Hella aus Lippstadt laviert zwar noch immer auf schwerem Terrain, aber es hält sich tapfer ...(Bild:  Hella)
Das für seine Scheinwerfersysteme bekannte Unternehmen Hella aus Lippstadt laviert zwar noch immer auf schwerem Terrain, aber es hält sich tapfer ...
(Bild: Hella)

Hella kämpft auf weiterhin schwierigem Terrain, heißt es. Der Umsatz konnte immerhin auf Vorjahreslevel gehalten werden. Währungsbereinigt wurde gar ein kleines Plus von 0,4 Prozent erreicht. „Wir haben den Umsatz in einem volatilen Marktumfeld stabil gehalten und liegen im Rahmen unserer Erwartungen, so der Hella-Chef, Bernard Schäferbarthold, in einer Mitteilung. Das Geschäft erweise sich demnach als unverändert robust. Hella, heißt es weiter, profitierte im Berichtszeitraum nämlich in seinem Elektronikgeschäft, wobei der hohe Bedarf an Radarsensoren half. In Europa und China sei die Nachfrage nach Fahrzeugzugangs-Systemen außerdem angestiegen. Doch mit Blick auf das Geschäft mit Scheinwerfern sieht es eher stark gedimmt aus. Denn in dem Hella-Sektor machte sich die allgemeine Marktschwäche im Zuge der weltweit rückläufigen Fahrzeugproduktion bemerkbar. Leichten Aufwind spürten die Lippstädter aber im dritten Quartal im Nutzfahrzeuggeschäft. Anfang November sollen die konkreten Zahlen publik gemacht werden.

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