Cobot-Zubehör Schmalz präsentiert standhaften Sackgreifer mit Dichtlippe

Quelle: Schmalz 1 min Lesedauer

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Damit die Cobots jederzeit kraftvoll, aber behutsam zupacken können, hat Schmalz den Leichtbau-Sackgreifer Pssg entwickelt. Vor allem die robuste Dichtlippe ermöglicht eine sehr lange Standzeit.

Hier sieht man, wie der neue Schmalz-Sackgreifer Pssg einen Beutel prozessicher festhält. Es handelt sich dabei um ein Leichtbausystem, das für Cobots entwickelt wurde. Bis zu 50 Kilogramm kann der Sackgreifer handeln. Lesen Sie hier, was er sonst noch „drauf“ hat ...(Bild:  Schmalz)
Hier sieht man, wie der neue Schmalz-Sackgreifer Pssg einen Beutel prozessicher festhält. Es handelt sich dabei um ein Leichtbausystem, das für Cobots entwickelt wurde. Bis zu 50 Kilogramm kann der Sackgreifer handeln. Lesen Sie hier, was er sonst noch „drauf“ hat ...
(Bild: Schmalz)

Schüttgüter und Flüssigkeiten lassen sich ressourcen- und kostensparend in Säcken verpacken, wie der Praktike aus der Logistik weiß. Je nach Inhalt kommen dabei Gebinde aus Papier, Kunststoffen oder Textilgeweben zum Einsatz. Der neue Sackgreifer Pssg von Schmalz handhabt nun unterschiedliche Säcke effizient und prozesssicher, wie es heißt. Weil er aus glasfaservertärktem Kuststff (GFK) besteht, ist er besonders leicht und eignet sich deshalb gut für kollaborative Anwendungen, wie der Hersteller erklärt. Ein weiterer Vorteil sei, dass das Fliegengewicht dynamischere Bewegungsabläufe erlaube und so für kurze Zykluszeiten sorge, um die Gesamtleistung und Produktivität des Roboters respektive Cobots zu steigern. Der Pssg bewegt sowohl poröse, sackartige Werkstücke als auch saugdichte Säcke, was auch bei geringem Füllgrad funktioniert, wie Schmalz anmerkt. Damit könnten Unternehmen auf Greiferwechsel verzichten und effizienter kommissionieren, palettieren und depalettieren. Der Endeffektor sei mit allen gängigen Leichtbaurobotern kompatibel. Er hat eine maximale Saugfläche von 405 × 305 Millimetern und kann Lasten bis 50 Kilogramm handhaben.

Neues Dichtungskonzept verdoppelt die Sackgreifer-Standzeit

Vor allem die neue Dichtlippe aus FDA-konformem Silikon oder verschleißfestem NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) ist der Schlüssel zu hohen Standzeiten. Je nach Anwendung müssten Fachkräfte diese Komponente im Vergleich zu herkömmlichen Schwammgummidichtungen erst nach etwa der doppelten Einsatzzeit tauschen. Ein NFC-Chip (Near Field Communication) im Grundkörper kommuniziert dabei über ein Mobilgerät mit der Schmalz-App. Fachkräfte können dadurch komfortabel eine Ersatzteilbestellung auslösen und sich ein Video zum Dichtlippenwechsel ansehen. Schmalz verklebt die Dichtung außerdem nicht, sondern setzt bei der Verbindung auf einen Metalleinleger, der mit dem Grundkörper verschraubt wird. Ein Wechsel dauert so nur wenige Minuten. Aufgrund des nachhaltigen Konzepts lassen sich die Materialien bei einer Entsorgung so auch einfach trennen und einzeln wiederverwerten.

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