Wachstumskurs Schneider Electric freut sich über starkes Wachstum

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Der französische Technologiekonzern Schneider Electric ist mit deutlichen Zuwächsen in das neue Jahr gestartet ...

Schneider Electric ist im letzten Geschäftsjahr zwar nicht ganz so stark gewachsen, wie Analysten geglaubt haben, aber das Ergebnis ist dennoch alles andere als schlecht ...(Bild:  Schneider Electric)
Schneider Electric ist im letzten Geschäftsjahr zwar nicht ganz so stark gewachsen, wie Analysten geglaubt haben, aber das Ergebnis ist dennoch alles andere als schlecht ...
(Bild: Schneider Electric)

Bei Schneider Electric stiegen die Umsätze im ersten Quartal um 8,4 Prozent auf rund 9,3 Milliarden Euro, wie das Unternehmen aus Rueil-Malmaison mitteilt. Organisch, sprich währungs- und portfoliobereinigt, lag das Plus demnach bei 7,4 Prozent. Damit verfehlte der teilweise mit Siemens und Siemens Energy konkurrierende Konzern jedoch die Erwartungen der Analysten. Diese hatten im Schnitt sogar mit einem Prozentpunkt mehr Wachstum gerechnet. Die Franzosen profitierten, wie es weiter heißt, nach wie vor von der hohen Nachfrage nach Infrastruktur für Rechenzentren. Die Industrieautomation ging aber leicht zurück. Man glaubt aber, Signale zu registrieren, dass sich die Nachfrage in dem seit Längerem schwächelnden Geschäft erholt. „Die jüngsten makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen haben in allen Märkten – auch in denen – in denen wir tätig sind, für zusätzliche Unsicherheit gesorgt“, kommentierte Konzernchef Olivier Blum das Geschehen.

Schneider Electric bekräftigt seine Prognosen

Er sei jedoch zuversichtlich, dass die strukturellen Wachstumstreiber (Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung) weiterhin ganz oben auf der Agenda der Abnehmer von Schneider-Electric-Produkten stünden. Das Unternehmen bekräftigte deshalb seine Prognose. Für dieses Jahr geht man deshalb weiter von einem organischen Umsatzwachstum von sieben bis zehn Prozent aus. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) soll dabei organisch um zehn bis 15 Prozent zulegen. Die entsprechende Marge soll sich um 0,5 bis 0,8 Prozentpunkte verbessern. Wegen der Belastung durch Währungseffekte blickt der Konzern nun auf eine bereinigte Ebita-Marge von 18,7 bis 19 Prozent (zuvor rund 19,2 bis 19,5 Prozent).

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