Industrielle Anwendungen Schnelle Objekterfassung mit Apem-Miniaturlichtschranken

Quelle: Pressemitteilung Apem 1 min Lesedauer

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Apem bietet mit der Serie SA2E robuste und vielseitige Lichtschranken für den industriellen Einsatz an.

Die Lichtschranken der Serie SA2E sind für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt. Sie verfügen über eine robuste Bauweise und eine hohe Schutzart, sodass sie auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeiten.(Bild:  Apem)
Die Lichtschranken der Serie SA2E sind für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen ausgelegt. Sie verfügen über eine robuste Bauweise und eine hohe Schutzart, sodass sie auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig arbeiten.
(Bild: Apem)

Die Lichtschranken der Apem-Serie SA2E haben laut Hersteller eine Reaktionszeit von lediglich 0,5 Millisekunden. Sie sollen sogar kleinste Objekte schnellstens erkennen können. Die Serie eigne sich für anspruchsvolle Umgebungen aufgrund verschiedener Erfassungsmethoden, hoher Schutzklasse, internationaler Normenkonformität und optionaler Luftgebläseeinheit. Diese Serie kann bei Fördertechnik, Verpackungsanlagen, Leiterplattenproduktion, Robotik und Qualitätssicherung zum Einsatz kommen.

Vielseitige Erfassungsmethoden

Die SA2E-Serie bietet vier verschiedene Erfassungsmethoden:

  • Einweg-Lichtschranke: Für große Distanzen bis zu 30 Metern
  • Polarisierend retroreflektierende Variante: Um spiegelnde Oberflächen zu erkennen
  • Diffus reflektierende Variante: Um Objekte zu erfassen mit Reichweiten bis zu einem Meter
  • Version mit Hintergrundausblendung: Für zuverlässige Erkennung unabhängig von der Umgebung

Apem hat den Strahldurchmesser um bis zu 40 Prozent reduziert, wodurch die Positionserkennung verbessert wird. Das ermöglicht eine präzisere Objektbestimmung.

Eine Lichtschranke für alle Einsatzbereiche

Die Lichtschranken sind nach IP67 gemäß IEC 60529 geschützt und arbeiten zuverlässig in einem Temperaturbereich von -30 bis +55 Grad Celsius. Sie können also in Kühlhäusern oder rauen Industrieumgebungen zum Einsatz kommen. Die Sensoren können laut Hersteller in Umgebungen mit Luftfeuchtigkeit zwischen 35 und 95 Prozent funktionieren. Sie widerstehen Schocks bis 1000 Meter pro Quadratsekunde in sechs Richtungen sowie Vibrationen im Bereich von 10 bis 500 Hertz mit bis zu 90 Meter pro Quadratsekunde. Zudem sind sie gegen störende Lichtquellen resistent und arbeiten laut Apem zuverlässig bei bis zu 40.000 Lux Sonnenlicht oder 10.000 Lux Glühlampenlicht.

Für besonders staubige Einsatzbereiche kann eine optionale Gebläseeinheit integriert werden, die dafür sorgen soll, dass die Detektionsfläche sauber bleibt und so die Erkennungsleistung sichert.

Die Serie SA2E zeichnet sich durch eine kompakte Bauform, eine hohe Erfassungsgenauigkeit und eine kurze Reaktionszeit aus. Sie lässt sich in unterschiedlichen industriellen Umgebungen einsetzen. Vier Erfassungsmethoden stehen zur Verfügung, die eine flexible Anpassung an verschiedene Anwendungen ermöglichen.(Bild:  Apem)
Die Serie SA2E zeichnet sich durch eine kompakte Bauform, eine hohe Erfassungsgenauigkeit und eine kurze Reaktionszeit aus. Sie lässt sich in unterschiedlichen industriellen Umgebungen einsetzen. Vier Erfassungsmethoden stehen zur Verfügung, die eine flexible Anpassung an verschiedene Anwendungen ermöglichen.
(Bild: Apem)

Langlebig, sicher und leicht zu integrieren

Die SA2E-Serie ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und erreicht eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) von über 960.000 Stunden. Sie erfüllt internationale Sicherheitsnormen, inklusive Laserklasse 1 nach JIS, IEC und FDA. Für eine einfache Inbetriebnahme sind Verpolungsschutz, Hell-/Dunkelschaltung und QR-Codes für den schnellen Zugriff auf die Betriebsanleitung integriert.

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