Photonics West Schott präsentiert Beschichtungen mit hoher Laserzerstörschwelle
Schott bietet die optischen Gläser Schott N-BK7 und FK5 sowie Quarzglas, Filterglas und die Glaskeramik Zerodur mit noch hochwertiger Beschichtung an. Die neu verfügbare Beschichtung mit einer höheren Laserzerstörschwelle ermöglicht die Entwicklung von Lasertechniken der nächsten Generation.
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Der internationale Technologiekonzern und Spezialglasexperte Schott verfügt über ein umfassendes Portfolio beschichteter Materialien für Laser-Anwendungen. Dank verbesserter Beschichtungskompetenz im Werk in Yverdon-les-Bains (Schweiz) bietet Schott jetzt noch hochwertigere beschichtete aktive und passive Glaskomponenten an. Zu sehen sind diese auf der Messe Photonics West in San Francisco (USA) am Stand 1601 (1. bis 6. Februar 2014).
Laserzerstörschwelle muss Strahlen mit großer Energie trotzen
„Wir haben intensiv daran gearbeitet, unsere Laserkomponenten für den Einsatz in großen, anspruchsvollen Projekten und in den verschiedensten Anwendungen auszubauen", so Philippe Younès, Salesleiter Westeuropa bei Schott Advanced Optics. Neue SPIE-Testergebnisse bestätigen die verbesserte Leistung dieser Komponenten.
Einer der entscheidenden Faktoren bei Hochleistungsanwendungen ist die Laserzerstörschwelle, die ausreichend hoch sein muss, um Strahlen mit großer Energie bei sehr hohen Wiederholraten und sehr kurzen Pulsdauern zu ermöglichen. Schott verfügt über umfangreiches Know-how bei der Materialverarbeitung und Politur sowie über eine verbesserte Technologie zur Herstellung hochqualitativer dielektrischer Schichten, die ein Material mit höchster Stabilität gegen laserinduzierte Schädigungen ermöglichen.
Nachbearbeitung und Beschichtung erfolgen in der Schweiz
Darüber hinaus unterstützen neue optische Beschichtungsdesigns die breitbandige Einstellung von hoher Reflektion und Dispersion, wie sie für Ultrakurzpuls-Hochleistungsanwendungen benötigt wird. „Während das Laserglas am US-Standort in Duryea im Bundesstaat Pennsylvania hergestellt wird, erfolgen Nachbearbeitung und Beschichtung im Schweizer Werk in Yverdon“, erklärt Younès.
Schott hat seine Kompetenzen im Bereich der Materialentwicklung, Endbearbeitung (u.a Polieren) und Beschichtung von Komponenten für Kurzpulslaser erfolgreich ausgebaut.
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