Tigges Schrauben in der vierten Generation

Redakteur: Frank Fladerer

Wuppertal (ff) – Mit gleich drei verschiedenen Fertigungsverfahren stellt die Tigges GmbH & Co. KG aus Wuppertal Verbindungselemente her. Neben der Kalt- und Warmumformung wird auch

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Wuppertal (ff) – Mit gleich drei verschiedenen Fertigungsverfahren stellt die Tigges GmbH & Co. KG aus Wuppertal Verbindungselemente her. Neben der Kalt- und Warmumformung wird auch zerspant. Hierbei bildet die Zerspanung nicht nur die Nachbearbeitung, sondern eine eigenständige Fertigungslinie ab.

Das 1925 gegründete Unternehmen, das heute in dritter und vierter Generation geführt wird, versteht sich als Entwicklungspartner seiner Kunden. Produziert wird im Kaltumformungsverfahren bis Durchmesser 23 mm und in den anderen Verfahren derzeit bis Durchmesser 65 mm. Damit ist das Unternehmen in der Lage, den Kunden Lösungen aus einer Hand anbieten zu können.

Bereits 1992 wagte Seniorchef Gerd Tigges als nach eigenen Angaben einer der ersten deutschen Hersteller von Verbindungselementen den Sprung ins Ausland; und das gleich mit einer eigenen Fertigung in Asien. Heute produzieren die 160 Mitarbeiter unter Leitung von Sohn Jörg in Ipoh (Malaysia) Kaltformteile bis Durchmesser 16 mm für den Weltmarkt. „Wir als mittelständisches Familienunternehmen verstehen uns als kleines Schnellboot und Problemlöser“, so Jens Tigges, Geschäftsführer in Wuppertal. Um flexibel zu sein, wird auch ein eigener Werkzeugbau unterhalten.

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