Ressourceneffizienz Schwank erhält Auszeichnung Ökoprofit

Redakteur: Stéphane Itasse

Die Schwank GmbH, Köln, ist von Dr. Heinz Baues, Ministerialdirektor im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, für die Umweltleistungen mit dem Umweltsiegel Ökoprofit ausgezeichnet worden. Damit hat der Hersteller von Hallenheizungen nach eigenen Angaben Maßnahmen, die den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen fördern und die Umwelt entlasten, umgesetzt.

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Der Betriebsleiter Schwank GmbH, Marc Kirwald, freut sich nicht nur über die Auszeichnung. 47.000 Euro Einsparungen kann er wieder für die Investition in neue Anlagen und Arbeitsplätze nutzen.
Der Betriebsleiter Schwank GmbH, Marc Kirwald, freut sich nicht nur über die Auszeichnung. 47.000 Euro Einsparungen kann er wieder für die Investition in neue Anlagen und Arbeitsplätze nutzen.
(Bild: Schwank)

Marc Kirwald, Betriebsleiter Schwank GmbH, sagt: „Wir selbst erwarten, dass Unternehmen ihre Energieeffizienz in ihren Hallen hinterfragen und Energiefresser gegen unsere Heizungen tauschen. Aber vor dieser Verantwortung dürfen wir uns im Umkehrschluss selbst nicht entziehen. Deshalb haben wir am Ökoprofit teilgenommen und alles daran gesetzt, noch mehr Nachhaltigkeit in unseren Arbeitsprozess zu integrieren.“

Ökoprofit-Unternehmen verpflichten sich selbst zu Ressourceneffizienz

Ökoprofit (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik) ist laut Schwank ein Kooperationsprojekt zwischen Kommune und Wirtschaft. Ziel ist die nachhaltige ökonomische und ökologische Stärkung von Unternehmen. Durch Maßnahmen sollen Unternehmen Kosten senken und ihre Ökoeffizienz steigern. Zentrale Themen seien die Reduktion des Wasser- und Energieverbrauchs, die Abfallreduktion und Erhöhung der Materialeffizienz. Ökoprofit-Teilnehmer würden sich zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und zum aktiven Beitrag, die Umwelt zu entlasten und Energiekosten zu senken, bekennen.

Aktuell rechnet Schwank mit Einsparungen bei den Betriebskosten in Höhe von rund 48.000 Euro jährlich. Außerdem verringere sich durch die Maßnahmen der Ausstoß des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid um mehr als 162 t.

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