Pumpen

Sechs Neuheiten rund um die Pumpe

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Leybold: Vakuumpumpe im hygienischen Design

Die neuen Schraubenvakuumpumpen Dryvac DV 650 und DV 800 FP-r von Leybold zeichnen sich neben ihrem bewährten Funktionsprinzip auch durch ihre kompakte Bauweise aus. In den anspruchsvollen, rauen Lebensmittelanwendungen benötigen sie nur einen kleinen Stellplatz und wenig Einbauraum. Zudem lassen sie sich in jeder Einbaulage außen und innen abwaschen.

Mit den neuen abwaschbaren Vakuumpumpen DV 650 und DV 800 FP-r der etablierten, trockenlaufenden Baureihe DRYVAC hat Leybold zwei Modelle für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie entwickelt.(Bild:  Leybold)
Mit den neuen abwaschbaren Vakuumpumpen DV 650 und DV 800 FP-r der etablierten, trockenlaufenden Baureihe DRYVAC hat Leybold zwei Modelle für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie entwickelt.
(Bild: Leybold)

Darüber hinaus ermöglichen ihre kompakte Größe und der niedrige Geräuschpegel eine unkomplizierte, maschinennahe Installation in direkter Umgebung der Produktionslinie. Der Vorteil für Anwender: Bei der täglichen Reinigung der Anlage können die DV-650/800-FP-r-Pumpen mit den Produktionsanlagen in einem Vorgang abgewaschen werden. Daraus resultieren weniger Anlagenstillstände, bessere Zykluszeiten, weniger Wartungen, ein höherer Hygienestandard sowie höhere Abfüll- und Verpackungsleistungen. Dies ist von Vorteil bei Verpackungsanwendungen, die ein gutes Vakuumniveau, also einen niedrigen Druck, erfordern wie etwa bei Skinverpackungen.

Durch ihr Rotordesign arbeiten die Dryvac-Modelle von Leybold sehr energieeffizient und zu niedrigen Lebensdauerkosten. Dank der modernen ölfreien Pumpentechnologie ist das Kontaminationsrisiko der gepumpten Medien mit Schmierstoffen nur gering. „Diese Anforderung ist quer durch alle Anwendungen der Lebensmittelbranche von großer Bedeutung“, berichtet Olaf Stahlschmidt, der Produktmanager der Dryvac bei Leybold.

Die Modelle DV 650 und DV 800 FP-r sind mit einem Frequenzwandler ausgestattet, der eine einfache Überwachung und Steuerung erlaubt. Sein Einsatz ermöglicht viele Funktionalitäten: So stellt er etwa jeweils nur die benötigte Energie zur Verfügung, was insgesamt zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Außerdem bietet er die Möglichkeit eines definierbaren Hochlaufs der Drehfrequenz, mit der eine Vakuumkammer schonend evakuiert werden kann. Vorteilhaft ist dies insbesondere bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, die bei zu schnellem Druckabbau in der Kammer ihre Form verändern würden, wie etwa bei vielen Backwaren.

Dieser Beitrag ist zuerst auf unserem Partnerportal www.konstruktionspraxis.de erschienen

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