Senswork auf der Coiltech Deutschland 2025 KI-gestützte Lösung zur automatisierten 3D-Prüfung

Quelle: Pressemitteilung von Senswork 1 min Lesedauer

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Senswork stellt vom 26. bis 27. März auf der Coiltech in Augsburg Technologien vor, mit denen die Qualität in der Elektromotorenfertigung sichergestellt werden soll.

Auf der Coiltech will Senswork eine KI-gestützte automatisierte Lösung für die 3D-Prüfung lasergeschweißter Hairpins in elektrischen Statoren zeigen.(Bild:  Senswork)
Auf der Coiltech will Senswork eine KI-gestützte automatisierte Lösung für die 3D-Prüfung lasergeschweißter Hairpins in elektrischen Statoren zeigen.
(Bild: Senswork)

Das Unternehmen will mit Z-Scan 360 eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten 3D-Prüfung von lasergeschweißten Hairpins in elektrischen Statoren zeigen. Die Qualität der Laserschweißung von Hairpins ist ein entscheidender Faktor, damit Elektromotoren effizient und langlebig arbeiten können. Mit Z-Scan 360 möchte Senswork ein leistungsfähiges 3D-Inline-Messsystem bieten, das präzise rotatorische Bauteile in wenigen Sekunden erfasst und prüft.

Die Hairpins werden laut Hersteller dabei aus zwei Perspektiven dreidimensional erfasst und die gewonnenen Daten präzise geometrisch zusammengeführt. Anschließend sollen die einzelnen Schweißpositionen räumlich getrennt werden. Danach werde die Qualität der Schweißnähte mithilfe einer KI-Toolbox klassifiziert. Dabei komme eine KI-gestützte 3D-Klassifizierung zum Einsatz, die echte 3D-Punktewolken verarbeitet.

Das System soll zuverlässig eine Vielzahl von Schweißfehlern erkennen. Darunter:

  • unzureichend verschweißte Pins,
  • Löcher in der Schweißnaht,
  • deformierte oder unvollständige Schweißperlen und
  • Schweißrückstände.

Darüber hinaus soll es die dreidimensionale Erfassung ermöglichen, genaue Höhen- und Breitenausdehnung der Hairpins zu überprüfen.

Höhere Effizienz durch KI-gestützte Automatisierung

Z-Scan 360 soll laut Hersteller hochauflösend und lückenlos 3D-scannen, insbesondere bei rotationssymmetrischen Bauteilen. Dank einer Multisensor-Kalibrierung können die Sensoren flexibel angeordnet werden, um sich an verschiedene Fertigungsanforderungen anzupassen. Da die komplette Rotationsachse bereits im System integriert sei, müssen die Elektro-Statoren nach Angaben des Hersteller lediglich unter dem Prüfsystem platziert werden, um geprüft zu werden.

Das System liest laut Senswork schnell Daten aus. Durch sein modulares Konzept soll es außerdem einfach in die Elektro-Stator Fertigung integriert werden können.

Senswork auf der Coiltech 2025: Halle 5, Stand C36

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