Prüfmaschinen
Sicherheit und Leichtbau für Elektrofahrzeuge

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die FLB Gesellschaft für Fahrzeugleichtbau mbH entwickelt Unterfahrschutzsysteme für batterieelektrische Fahrzeuge und kombiniert dabei Simulationen mit realen Tests. Eine zentrale Rolle spielen Prüfmaschinen von ZwickRoell.

Die Hochgeschwindigkeitsprüfmaschine HTM von ZwickRoell. (Bild:  ZwickRoell GmbH & Co. KG)
Die Hochgeschwindigkeitsprüfmaschine HTM von ZwickRoell.
(Bild: ZwickRoell GmbH & Co. KG)

Crashsicherheit und Leichtbau bleiben zentrale Themen für batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs). Eine präzise Charakterisierung von Metallen und Verbundwerkstoffen ist unerlässlich, um widerstandsfähige und zugleich leichte Strukturbauteile zu entwickeln. Die FLB Gesellschaft für Fahrzeugleichtbau mbH in Siegen nutzt hierfür Prüfmaschinen von ZwickRoell, um die nötigen Werkstoffdaten für tragfähige Crashsimulationen zu gewinnen.

ZwickRoell-Prüftechnik für alle Dehnraten

FLB setzt zwei wesentliche Maschinen ein: die Zugprüfmaschine Z100 für langsame, quasistatische Belastungen sowie die Hochgeschwindigkeitsprüfmaschine HTM 5020 für hochdynamische Szenarien. Die Z100 erfasst wichtige Basiskennwerte wie Streckgrenzen und Bruchdehnungen. Die HTM 5020 bildet realitätsnahe Crashbedingungen ab und liefert entscheidende Daten für das Werkstoffverhalten bei hohen Dehnraten. Durch die Kombination beider Prüfverfahren entsteht eine umfassende Materialcharakterisierung, welche die Basis für Simulations-Materialkarten bildet.

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