Zentralisierte Forschung Siemens setzt auf neuen Forschungsstandort in Garching

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Siemens eröffnet einen neuen Forschungsstandort am Universitätscampus in Garching bei München, wie die dpa meldet.

Siemens lässt wissen, dass in Garching bei München ein neuer Forschungsstandort eröffnet werden soll. Insgesamt werden in einigen Jahren dann etwa 780 Wissenschaftler und Patenexperten die Siemensforschung vorantreiben.(Bild:  Siemens)
Siemens lässt wissen, dass in Garching bei München ein neuer Forschungsstandort eröffnet werden soll. Insgesamt werden in einigen Jahren dann etwa 780 Wissenschaftler und Patenexperten die Siemensforschung vorantreiben.
(Bild: Siemens)

Im fertiggestellten ersten Bauabschnitt des Projekts für den neuen Siemens-Forschungsstandort sollen etwa 450 Siemens-Beschäftigte mit 150 Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) an Zukunftstechnologien forschen, wie Siemens mitteilt. Ab 2027 soll dann ein zweiter Bauabschnitt mit rund 630 zusätzlichen Forschern und Patentexperten in Betrieb genommen werden. Insgesamt investiere Siemens in Garching rund 100 Millionen Euro. Der neue Standort dient der zentralen, die einzelnen Geschäftsbereiche übergreifenden Forschung, wie Siemens erklärt. In diesem Bereich wird er laut Siemens der größte im Konzern sein.

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