Unterwasserkraftwerk
SKF setzt auf Meeres- und Gezeitenenergie

Von SKF 3 min Lesedauer

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Das Unternehmen beteiligt sich am Ceto-Wellenenergiegerät der Firma Carnegie aus Spanien und baut im Schweinfurter Werk die Power-take-off-Systeme für den Demonstrator.

Der Ceto-Wellenenergiekonverter ist ein schwimmendes Kraftwerk. Mehrere davon sollen am Meeresboden vor der spanischen Küste verankert werden. (Bild:  Lloyd's Register)
Der Ceto-Wellenenergiekonverter ist ein schwimmendes Kraftwerk. Mehrere davon sollen am Meeresboden vor der spanischen Küste verankert werden.
(Bild: Lloyd's Register)

SKF setzt am Produktionsstandort Schweinfurt auf Wellen- und Gezeitenenergie. Das aktuelle Projekt sind Demonstratoren für schwimmende Plattformen des Unternehmens Carnegie aus Spanien. SKF wird freigewordene Kapazitäten nutzen, um das zukunftsträchtige Geschäftsfeld im Bereich vollintegrierter Lagereinheiten auszubauen: Meeresenergie ist ein dynamischer und wachsender Markt, in dem viele neue Lösungen und Anwendungen entstehen.

„Unser Team im Bereich Meeresenergie […] ist äußerst engagiert und motiviert, unseren Kunden bereits in der Frühphase ihrer Projekte mit unserer Lösungskompetenz zu unterstützen“, betont Werksleiter Philipp Bernreuther. Er baut darauf, dass das Unternehmen mittel- und langfristig einen Teil der auslaufenden Produktion der von SKF entwickelten Nautilus-Windkraftlager mit Produkten für Wellen- und Gezeitenenergie kompensieren wird.