New „Big Brother“

SKF pusht Zustandsüberwachung bei UPM auf neues Level

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Wälzlager-Monitoring erkennt auch ganzen Anlagenzustand

Ein Wälzlager-Monitoring – auch das sei inzwischen weithin bekannt – sei aber nicht nur gut, um Lagerschäden frühzeitig zu erkennen und Tauschintervalle zu planen. Denn Wälzlager sitzen zumeist auch an zentralen Stellen komplexer Maschinen und deren Messergebnisse liefern bei guter Analyse Aussagen zur gesamten „Anlagengesundheit“, wie SKF betont. SKF hat deshalb bei UPM auch gleich den Analysehorizont vom Lager auf die Maschine ausgeweitet und mittels künstlicher Intelligenz (KI) die Zustandsdaten aus dem Überwachungssystem mit Prozessdaten der Anlage verknüpft, wie man dazu erfährt. Konkret könnten so zusätzlich Aussagen über Ursachen von Problemen getroffen und vorbeugende Maßnahmen eingeleitet werden, um Schäden zu vermeiden und Verschleiß zu verzögern.

Musterbeispiel für die Leistungskraft des Condition Monitorings

Seit knapp einem Jahr ist die neue Condition Monitoring Architektur von SKF bei UPM in Schongau an einer der beiden großen Papiermaschinen im Einsatz. Mit den Ergebnissen ist man dort offensichtlich zufrieden und möchte die Kooperation weiter ausbauen. Wie die UPM-Entscheider anmerken, hat man sich vor vielen Jahren dafür entschieden, vorbeugende Instandhaltung bei zu implementieren und den großen Mehrwert davon erkannt. Die erneute erfolgreiche Umsetzung im Rahmen dieses anspruchsvollen Projekts zur Zustandsüberwachung sei für UPM ein Musterbeispiel dafür, was Condition Monitoring heute leisten könne, und wie es dabei helfe, auch komplexe Maschinen noch effektiver zu nutzen, um auf Nummer sicher zu gehen.

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