Bionik

Smarter Roboter-Manta spürt alte Munition auf

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Oder darf es vielleicht ein künstlicher Dachs sein?

Das Projektkonsortium leitet die Evologics GmbH. Außer dem IZM arbeitet noch das TITV Greiz, der Sensorik Bayern GmbH, die Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH und der GEO-DV GmbH mit. Aber nicht nur unter Wasser sollen neue Roboter, die aus dem Projekt entstehen würden, das Leben sicherer machen. Denn für ein zweites Anwendungsszenario übertragen die IZM-Forscher die Sensorplattform auf einen Bodenroboter, den sie „Dachs“ getauft haben. Er soll per GPS-Systeme gesteuert und mit sogenannten Ground Penetrating Radars ausgestattet werden. Unterirdische Metallstrukturen soll er detektieren können sowie Landvermessungs-Jobs wie die teilautonome Geo-Exploration in schwer zugänglichen Bereichen (etwa Überwachung im Tunnelbau) durchführen können.

So geht es weiter mit Robot-Manta & Co.

In den nächsten Schritten lassen IZM-Forscher gemeinsam mit den Projektpartnern den Robo-Manta erste Tests durchlaufen. Die Erkenntnisse und Ergebnisse aus Bionic Roboskin lassen sich in weiteren Projekten einsetzen, um die maritime Sensorik, aber auch andere flexible und mobile Serviceroboter durch druckneutrale und zuverlässige Packaging-Methoden voranzutreiben, damit sie noch smarter werden, so der Blick in die Zukunft.

Das Projekt Bionic Roboskin mit dem Förderkennzeichen 16ES0914 wird gefördert vom BMBF via VDI/VDE-IT im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016-2020 „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“.

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