Dicht verbunden

So bleiben Verbindungen in der E-Mobilität technisch dicht und sauber

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Patentiertes Cleancon-Konzept garantiert technische Sauberkeit

Das Thema Clean & tigth spielt für viele Verbindungselemente eine wichtige Rolle. Insbesondere stehen Dichtheitsapplikationen wie Batteriekästen, End- oder auch Anschlussmontagen im Fokus, wenn es um die Elektromobilität geht. Auch in der Elektronikbranche hat es große Bedeutung. Zum Beispiel, wenn Leiterbahnen eng aneinander liegen. Für Öl führende Systeme sowie für die Sensortechnik für das autonome Fahren sind saubere Verbindungselemente ebenfalls unabdingbar. Auch komplexe Multifunktions- und Mehrstufenbauteile – die bei Arnold etwa gefertigten Conform-Next-Teile – können in diese Sauberkeitsbetrachtungen mit einbezogen werden. Das Ziel der „Clean & tight“-Untersuchungen ist es schließlich, eine verlässliche Bewertung der Dichtheit der Verbindungselemente in Bezug auf Kundenapplikationen zu erreichen. Außer der Information, wie dicht die Bauteile sind, sollten Langzeiteinflüsse wie Korrosion oder Umwelteinflüsse bewertet werden. Aus all diesen Untersuchungen lässt sich im Ergebnis ableiten, welche Verbindungsmöglichkeit welche Dichtheitsanforderungen erfüllt. Das bei Arnold entwickelte und patentierte Cleancon- Konzept gewährleistet die technische Sauberkeit aber über alle Prozessschritte.

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