Schleifhilfe So gelingt die Temperaturkontrolle bei der KSS-Filterung sehr präzise

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Nur wenn die Kühlschmierstoffe (KSS) für die Zerspanung immer topfit sind, kann man Metalle exakt bearbeiten. Möglich macht das die Filtertechnik von Vomat ...

Vor allem beim Schleifen kommt es darauf an, dass der verwendete Kühlschmierstoff (KSS) immer sauber und mit konstanter Temperatur dem Prozess zurückgeführt werden kann. Dafür sorgen zum Beispiel die Kühlsysteme der FA-Baureihe von Vomat ...(Bild:  Vomat)
Vor allem beim Schleifen kommt es darauf an, dass der verwendete Kühlschmierstoff (KSS) immer sauber und mit konstanter Temperatur dem Prozess zurückgeführt werden kann. Dafür sorgen zum Beispiel die Kühlsysteme der FA-Baureihe von Vomat ...
(Bild: Vomat)

Wer im Rahmen der Zerspanung von Metallen möglichst wirtschaftlich sein will, der kommt um eine Filtration des sogenannten Kühlschmierstoffes (KSS) kaum herum. Der so wiederaufbereitete KSS wird dabei kontinuierlich wieder zur Fräs-, Dreh- oder Schleifmaschine zurückgeleitet. Dabei ist es aber wichtig, dass die Temperatur des Kühlschmiermediums passt, wie der Filterspezialist Vomat betont. Sonst muss man Einbußen bei der Bearbeitungsqualität befürchten. Werkzeughersteller stünden also vor der Herausforderung, hohe Investitionen in Schleiftechnik mit wachsendem Nachhaltigkeitsanspruch und wirtschaftlichem Druck zu kombinieren. Dabei hilft auch das Filter-Know-how von Vomat, heißt es weiter.

Das können moderne Filtersysteme leisten

Von Einzelanlagen bis zu zentralen Großsystemen trennen die maßgeschneiderten Feinstfiltrationsanlagen von Vomat nämlich Schmutz- und Sauberöl zu 100 Prozent im Vollstrom. Das klappe mit einer Reinheit nach NAS 7 (3 bis 5 Mikrometer). Bedarfsgerechte Vollstromfilterung im Rückspülverfahren mit automatischem Zyklus je nach Verschmutzungsart und -grad, geregelte Filterpumpen (positive Energiebilanz) sowie die passende Kühl- und Entsorgungstechnik stünden für ökonomischen und ökologischen Erfolg. Man fragt sich dabei nur, wie es in Sachen Schleifölfilterung und der KSS-Temperatur aussieht. Denn heutige Schleifprozesse verändern sich bei Temperaturschwankungen entsprechend, was die Bearbeitungspräzision beeinflusst. Doch durch die Vomat-Technik kann die KSS-Temperatur auf ± 0,2 °C genau geregelt werden, wie es heißt. So etwa für die Typen der Maschinen FA 120 bis FA 240. Dort ist die Kühlung optional als Einschubeinheit in die Filteranlage integriert. Das ermögliche eine einfache Demontage und Montage vor Ort ohne Servicepersonal. Der Verflüssiger ist klappbar in die Filterhaube montiert. Optional können die Achsantriebe, Spindeln und Motoren auch gekühlt werden.

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Per Kaltwassersatz nachhaltiger kühlen

Darüber hinaus gibt es Beistellgeräte beziehungsweise montierte Einheiten an der Gebäudeaußenwand mit Verflüssiger – etwa zur externen Kühlung für die Maschinenmodelle FA 120 bis 960. Die Kühlleistung liegt hier bei 9 bis 60 Kilowatt, wenn die Umgebungstemperaturen von 15 bis 35 °C reicht. Optional ist präzise Raumtemperatursteuerung möglich. Ein Beispiel für eine kaltwasserbetriebenes System mit externem Wasserkreislauf ist der Kaltwassersatz KWS 250 mit integrierter Kühlerumwälzpumpe und kompakter Eaton-Steuerung. Die Kälteleistung beträgt im Solobetrieb rund 250 Kilowatt. Die Regelgenauigkeit liegt bei ± einem °C. Der modulare Kaltwassersatz, für den kein Pufferspeicher notwendig ist, ist auch für die Außenaufstellung etwa in Industriegebieten geeignet. Die Maße sind 2.200 × 1.900 × 2.700 Millimeter. Besonders punkte der KWS 250 auch durch seine Energieeffizienz. Denn im Vergleich zu anderen Systemen ist sein Energiebedarf im Idealfall um bis zu 62 Prozent geringer, wie Vomat abschließend betont.

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