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„Die Etablierung neuer, intelligenter Energieprodukte – die sich an der Nutzungszeit und dem individuellen Lastprofil eines Kunden ausrichten – erfordert eine Anpassung der Prozesse eines Energieversorgungsunternehmens. Um den neuen Ansprüchen gerecht werden zu können, muss sich die bestehende IT-Landschaft entscheidend verändern“, sagt Sebastian Landgraf, Prokurist der Smart Utility Consulting GmbH. Die neuen Marktrollen Messstellenbetreiber und Messdienstleister sorgen in diesem Kontext für zusätzliche Komplexität.
Möglichst einfacher Einstieg in das Smart Metering
Um das Vorgehen zu vereinfachen, hat das Beratungsunternehmen die Funktionen von AMI 1.0 des SAP EHP 4 je nach Marktrolle individuell zugeschnitten und mit weiteren praxisrelevanten Abläufen im Template Amigo kombiniert. Der Einstieg in das Smart Metering soll auf diese Weise so einfach wie möglich gestaltet werden.
Das Template arbeitet dabei stets auf dem neuesten Stand. Aktuell sind die Erweiterungen des AMI 2.0 (EHP 5) – wie zum Beispiel die verbesserte MDUS-Integration – in Vorbereitung.
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