Softwaredefinierte Entwicklung Shift-Left: Im Zeitalter softwaredefinierter Produkte früher mit der Entwicklung beginnen
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Softwaredefinierte Produkte sind aktuell dabei, die Industrie zu verändern und so manchen etablierten Prozess infrage zu stellen. Neuen Dimensionen der Komplexität sind eine hieraus erwachsende Herausforderung, der digitale Zwilling eine Antwort darauf.
Die Einführung softwaredefinierter Entwicklungsansätze löst in vielen Branchen einen Wandel aus, der neuen Raum für Innovationen schafft. Das lässt sich sehr gut an modernen Autos beobachten. Automatische Software-Updates, die regelmäßig per Fernzugriff in die Fahrzeuge eingespielt werden, können deren Leistung verbessern, neue Funktionen ermöglichen oder sogar Störungen beheben, ohne dass ein Werkstattbesuch erforderlich wird. Durch die Flexibilität einer softwaredefinierten Fahrzeugplattform kann ein Hersteller seinen Kunden also eine lästige Aufgabe ersparen, gleichzeitig neue Funktionen und Verbesserungen anbieten und sich damit von der Konkurrenz abheben.
Die Umstellung auf softwaredefinierte Entwicklung wirkt sich stark auf ein Produktprogramm aus und betrifft alle Disziplinen in den Bereichen Entwurf und Konstruktion. In meiner Funktion bei Siemens habe ich häufig die Gelegenheit, mit engagierten und erfahrenen Fachleuten zusammenzuarbeiten, deren technische Kompetenzen über das gesamte Spektrum reichen, das wir für die Entwicklung der intelligenten Produkte von morgen brauchen. Dieser Austausch bringt laufend neue technische, wirtschaftliche und weitere Erkenntnisse, vor allem im Hinblick auf die ständige Weiterentwicklung der digitalen Welt.
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