China Market Insider – Serie „KI in der Metallverarbeitung“
Die Erfolgsgeschichte eines Start-ups für Computer Vision

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 6 min Lesedauer

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Mithilfe von KI und Computer Vision macht Speedbot die Fertigungslinien von Unternehmen wie Sany, Seres oder der Minth-Group intelligenter und produktiver.

KI in der Metallverarbeitung: In Teil 2 unserer Serie stellen wir die Geschichte eines erfolgreichen Start-ups vor, das sich auf Computer Vision spezialisiert hat. (Bild:  Speedbot)
KI in der Metallverarbeitung: In Teil 2 unserer Serie stellen wir die Geschichte eines erfolgreichen Start-ups vor, das sich auf Computer Vision spezialisiert hat.
(Bild: Speedbot)

Speedbot ist in sieben Jahren schon sechsmal umgezogen. Das Unternehmen aus Changsha in der chinesischen Provinz Hunan wächst so schnell, dass jedes Büro nach spätestens anderthalb Jahren zu klein wird. Angefangen hat ein Team von sieben Leuten in einem angemieteten Raum im Jahr 2018. Heute beschäftigt Speedbot Robotics mehr als 400 Mitarbeiter, die Hälfte davon in Forschung und Entwicklung.

Der neue Hauptsitz an der Westlichen Qingshan-Straße in Changsha ist ein fünfstöckiges Gebäude. Erst im vergangenen Februar bezogen, werden hier schon wieder Algorithmen für industrielle 3D-Vision geschrieben und KI-Modelle trainiert, die Fertigungslinien von Unternehmen wie Sany, Seres, oder der Minth Group intelligenter und produktiver machen.