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Ziel der angewandten Konstruktionsmethode ist einerseits die Dimension der einzelnen Teile in Anlehnung an die üblichen Abmessungen zu variieren und andererseits den Aufbau an spezielle Anforderungen (Vorgaben nach Lastenheft) anzupassen. So lassen sich die Abmessungen der Formrahmen von zirka 500 mm × 500 mm × 100 mm (Bild 3), bis zu jeder gewünschten Größe ändern (kleinere Abmessungen sind auch möglich, erfordern aber das Eingreifen des Konstrukteurs wegen möglicher Kollisionen beispielsweise im Bereich Auswerferplatten und aufgrund der Stichmaße der Auswerferkupplungen), selbstverständlich auch asymmetrisch beispielsweise 500 mm × 900 mm × 100 mm (Bild 4) beziehungsweise 900 mm × 500 mm × 100 mm (Bild 5), die Werte können natürlich auch frei gewählt werden.
Dabei läuft das Update automatisch über den ganzen Aufbau durch, das heißt:
- Rahmen AS uns ES sowie die Aufspannplatte nehmen die neuen Abmessungen an.
- Werkzeugführung, Werkzeugzentrierung und die Verschraubung der AS-Seite behalten Ihre relativen Positionen.
- Die Breite vom Spannrand AS-Seite wird beibehalten (der Unterbau wird angepasst).
Gleiches gilt natürlich auch bei Änderung der Abmessungen der Einsätze:
- Die Größe der Taschen für die Einsätze in den Formrahmen passt sich automatisch an.
- Die Verschraubung der Einsätze und die Rückdrückstifte behalten Ihre relative Position.
- Die Größe der Auswerferplatten passt sich an, die Auswerferplattenführung behält ihre relative Position.
- Die Leisten im Unterbau passen sich an.
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