Hochvorschubfräsen
Standardfräser erreicht höchstes Zeitspanvolumen

Ein Gastkommentar von Kathrin Rehor 6 min Lesedauer

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Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss effizient und prozesssicher produzieren. Krämer+Grebe setzt daher auf Reibahlen und Hochvorschubfräser von Mapal. Ein Standardfräser erreichte sogar im Vergleich nicht nur das höchste Zeitspanvolumen, sondern auch die längste Standzeit.

Zum Hochvorschubfräsen setzt Krämer+Grebe den Neo-Mill-4-Hi-Feed-90 von Mapal ein, der sich in punkto Performance und Prozesssicherheit gegen alle Mitbewerber durchsetzen konnte. (Bild:  Mapal)
Zum Hochvorschubfräsen setzt Krämer+Grebe den Neo-Mill-4-Hi-Feed-90 von Mapal ein, der sich in punkto Performance und Prozesssicherheit gegen alle Mitbewerber durchsetzen konnte.
(Bild: Mapal)

Im Laufe seiner mehr als 100jährigen Firmengeschichte hat sich das Unternehmen Krämer+Grebe mehrfach neu erfunden. Gegründet wurde es zu Beginn des 20. Jahrhunderts zusammen mit einer Reihe anderer Spezialunternehmen im Umfeld bedeutender Eisenhütten im oberen Lahntal. In den Anfangsjahren stand dabei der klassische Modellbau im Mittelpunkt. Im Laufe der Zeit spielte dann der Maschinenbau eine immer größere Rolle. Das Unternehmen stellte Gießereimaschinen her und war mit der Produktion von Fleischereimaschinen erfolgreich.

In den 1980er-Jahren verkaufte Krämer+Grebe den Maschinenbau und konzentrierte sich wieder ganz auf seine Kernkompetenz, den Modellbau. Daraus entstand schließlich der heutige Werkzeug- und Formenbau, der ausschließlich für den Automotive-Bereich tätig ist. Kunden sind große Automobilhersteller, Zulieferer und Gießereien. Um auch deren internationale Standorte bedienen zu können, ging Krämer+Grebe den Weg der Globalisierung mit und ist auch im Ausland präsent.