Schwer + Kopka

Stanzbutzen mit 0,05 mm Materialstärke erkennen

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Stanzbutzen seit vielen Jahren ein Problem

Der Konflikt beim Stanzen zwischen Stückzahl und Qualität und die damit verbundene Gefahr des nicht erkannten Stanzbutzens beschäftigt die Stanzindustrie schon seit vielen Jahren. Der Konflikt: Wird langsam produziert, ist es schwer, Geld zu verdienen. Wird zu schnell produziert, steigen die Werkzeugschäden und die Teilequalität sinkt. Die Kunst liegt darin, für jedes Werkzeug die optimale Produktionsgeschwindigkeit zu finden und dies über eine integrierte Prozessüberwachung abzusichern.

Bisherige Lösungsversuche scheiterten oft an der mangelnden Erkennungsfähigkeit oder den auftretenden Fehlabschaltungen. Abhilfe schafft jetzt nach Aussage von Schwer + Kopka die hybride Messtechnik durch die Verschmelzung des stabilen Kraftsignals mit dem sensiblen Signal des Körperschalls.

Hybridmesstechnik erlaubt erkennen von Mikro-Stanzbutzen

Anwendungen, die früher wegen der geringen Materialstärke nicht umsetzbar waren, werden heute mit der Hybridmesstechnik realisiert, heißt es weiter. Die hybride Messtechnik konnte nach Aussagen des Unternehmens beim Messen von Mikro-Stanzbutzen mit einer Dicke von nur 0,05 mm bereits erfolgreich eingesetzt werden.

Auch die klassischen Stanzfehler wie Stempelbruch und andere Prozessabnormalitäten werden mit der Hybridtechnik zuverlässig erkannt.

Schwer + Kopka GmbH auf der Stanztec 2009: Halle MSEG, Stand B 03

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