Sternstunde Start für den „Werkzeugbau der Zukunft“

Quelle: Kunststoff-Institut Lüdenscheid 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid erhielt nun den dritten Stern der Regionale 2025 Südwestfalen. Dahinter steckt die Forschung am „Werkzeugbau der Zukunft“, das jetzt angestoßen werden kann.

Werkzeug- und Formenbauer sind in Südwestfalen lange ansässig. Aber auch sie stehen unter Druck. Damit die Branche Bestand hat, wurde jetzt das Projekt „Werkzeugbau der Zukunft“ angestoßen. Auch gab es den dritten Stern in puncto Regionale 2025.(Bild:  Kunststoff-Institut Lüdenscheid)
Werkzeug- und Formenbauer sind in Südwestfalen lange ansässig. Aber auch sie stehen unter Druck. Damit die Branche Bestand hat, wurde jetzt das Projekt „Werkzeugbau der Zukunft“ angestoßen. Auch gab es den dritten Stern in puncto Regionale 2025.
(Bild: Kunststoff-Institut Lüdenscheid)

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid kann das regional angelegte Projekt „Werkzeugbau der Zukunft“ umsetzen, denn das Land NRW und die EU mit dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) haben Fördermittel von voraussichtlich 2,16 Millionen Euro dafür in Aussicht gestellt. Nicht zuletzt hat die Branche in der Region eine lange Tradition, wie es weiter heißt. Auch die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus in Südwestfalen haben mit vielfältigen Herausforderungen zu kämpfen. Es sind die altbekannten Quälgeister Kostendruck, immer kürzere Lieferzeiten und der Trend zu Produktionsstätten außerhalb Deutschlands. Aber auch neue Anforderungen in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit machten den Unternehmen zu schaffen.

So soll KMU-Playern aus dem Werkzeugbau geholfen werden ...

Die meist mittelständischen und familiengeführten Spezialisten haben aber nicht die Kapazitäten, sich all diesen Herausforderungen alleine zu stellen, und sich gleichzeitig noch innovativ für die Zukunft zu wappnen. Das Projekt des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid will nun genau das ändern, indem es einen digitalen Raum schafft, in dem sich Unternehmen austauschen, Unterstützung bekommen und so gemeinsam am „Werkzeugbau der Zukunft“ arbeiten können, wie man genauer erfährt. Konkret soll das Projekt den Unternehmen beispielsweise neue strategische Handlungskorridore aufzeigen, ihnen die Infrastruktur und das Wissen zur Verfügung stellen, um neue digital gestützte Geschäftsmodelle zu entwickeln und vor allem die Möglichkeit geben, das neu gewonnene Wissen miteinander zu teilen und es übertragbar zu machen.

(ID:50122021)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung