Schmidt Technology Strömungssensor für hohe Temperaturen

Redakteur: Frank Fladerer

Schmidt Technology hat für den Strömungssensor der Reihe SS 20.60 eine Hochtemperatur-Version entwickelt, die für den Einsatz bei Betriebstemperaturen bis 350, kurzzeitig sogar bis 400 °C ausgelegt ist.

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Äußerlich unterscheidet sich der Sensor von den Standardgeräten lediglich durch seinen weißen Keramikkopf. Im Innern übernimmt eine völlig überarbeitete Elektronik die Aufbereitung der Messergebnisse und stellt ein digitales oder analoges Signal zur Verfügung. Eine neue Statusanzeige gibt direkt am Sensor Auskunft über die momentan gemessene Strömungsgeschwindigkeit sowie den Status des Fühlers. Neu ist ebenso die Ausgabe der gemessenen Mediumstemperatur. Gedacht ist der Sensor unter anderem für die Durchflussmessung in Prozessgasen und die Massenstromregelung bei Verbrennungsprozessen.

Strömungssensor als Feldbus-Version erhältlich

Durch das modulare Konzept kann der Sensor wahlweise auch mit einem Feldbus-Interface geliefert werden. Feldbus-Sensoren entlasten die übergeordnete Leittechnik durch fertig aufbereitete Messwerte beispielsweise in Form von Kg/h oder m³/min und geben ihr zusätzlich Zugriff auf den Sensorstatus, so dass Schwellwert- oder Messbereichsüberschreitungen sowie eventuelle Defekte am Sensor sofort an den Anlagenbediener gemeldet werden können.

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