Durchgängiges Druckluftmonitoring
Strömungssensoren sorgen für präzise Messungen an Maschinen

Ein Gastbeitrag von Martinus Menne* 5 min Lesedauer

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Im Zuge einer konsequenten Energiemanagement-Strategie nimmt Spax schon seit längerer Zeit unter anderem den Druckluftverbrauch von Maschinen unter die Lupe. Strömungssensoren mit Analogausgang von IPF erweisen sich für diese Aufgabe als besonders praktikable und zugleich präzise Lösungen.

Ein Großteil der Sensoren ist an den Maschinen in der Presserei von Spax im Einsatz, da die Anlagen einen hohen Bedarf an Druckluft haben.(Bild:  IPF Electronic GmbH)
Ein Großteil der Sensoren ist an den Maschinen in der Presserei von Spax im Einsatz, da die Anlagen einen hohen Bedarf an Druckluft haben.
(Bild: IPF Electronic GmbH)

Vor mehr als 200 Jahren hat Altenloh, Brinck & Co (ABC) im Sauerland als eines der ersten deutschen Unternehmen mit der industriellen Fertigung von Schrauben begonnen. Aus diesem Ursprung entstand ab 1967 die Weltmarke Spax, die stellvertretend für hochwertige Holzschrauben steht. Das Unternehmen fertigt am Standort Ennepetal mit zirka 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratmetern bis zu 50 Millionen Schrauben am Tag.

„Die Fertigung einer Schraube besteht im Wesentlichen aus drei Produktionsschritten: Zunächst wird der Schraubenkopf mit Krafteingriff auf einen zuvor zugeschnittenen Draht aufgepresst, danach wird das Gewinde auf den sogenannten Pressnagel aufgewalzt. Abschließend wird die Schraube gehärtet und veredelt. Der gesamte Ablauf erfolgt auf Einzelmaschinen und nahezu alle benötigen Druckluft“, erklärt Sascha Roloff, Leiter der Instandhaltung und Beauftragter für das Energiemanagement bei Spax.