Man braucht die richtigen Daten, die richtige Analyse und jemanden, der sich darum kümmert. Aber dann hat man die Basis für seine Smart Factory und neue Geschäftsmodelle.
Wöhner will stets etwas anders sein – mit Kundennutzen im Mittelpunkt. Das gilt für das Firmengebäude ebenso wie für das auffallende Design seiner Produkte – aber auch für neue Technologien, wie ein neuer Motorstarter beweist.
Schnellere Durchlaufzeiten, stärkere Kundenausrichtung: Das Thyssenkrupp-Werk in Hohenlimburg hat sein Duschlager für Warmband digitalisiert – und hat damit weltweit die Nase vorn.
Kommt das „Domestic Sourcing“?, also der Trend zu Lieferanten aus der Nähe, fragt der VDW. Die Antwort darauf, und noch mehr, erörtert die Metav digital vom 23. bis 26. März. Hier ein Einblick...
Fronius Solar Energy aus Österreich gilt als Solarstrompionier. Dort fertigt man etwa Outdoor-Wechselrichter des Modells Tauro. Damit diese einsatzfähig sind, nutzt man Schweiß-Know-how und Roboter.
Informationen zu Aufträgen können verloren gehen, weil es keine zentrale Ablagestruktur gibt. Die Folgen: Konventionalstrafen und Imageschaden. Eine digitale Ablage über eine Cloud kann das ändern.
Versierte Edelstahlbearbeitung von Hubl bringt Design eindrucksvoll zur Geltung – und zwar im Hightechsystem Liqui Guard Gen3 von Dausch. Dieses überwacht Inhaltsstoffe während der Abfüllung von Soft- und Energy-Drinks.
China investiert weiter massiv in die digitale Transformation. So können Industrieunternehmen nun „öffentliche Daten-Center“ nutzen, die genügend Rechenpower für KI-Anwendungen besitzen.
„Smartly made in China“ macht Fortschritte. Einige Regionen sind bereits zu richtigen Hotspots geworden. Langfristiges Ziel: Die ausländische Hochtechnologie durch heimische Ausrüstung ersetzen.