Öko-Stahl Swiss Steel Group präsentiert neue Art rostfreien Stahls

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Green Steel Stainless+ ist ein komplett rostfreier Stahl der Swiss Steel Group. Dennoch müsse er sich in Sachen Eigenschaftsprofil nicht verstecken ...

Jetzt wird es ökologisch heiß, in puncto grünem Stahl. Denn die Swiss Steel Group bringt mit der Stahlvariante Green Steel Stainless+ ein Material auf den Markt, das komplett rostfrei ist und dazu noch zu einem hohen Prozentsatz aus penibel sortiertem Stahlschrott ensteht ...(Bild:  Swiss Steel Group)
Jetzt wird es ökologisch heiß, in puncto grünem Stahl. Denn die Swiss Steel Group bringt mit der Stahlvariante Green Steel Stainless+ ein Material auf den Markt, das komplett rostfrei ist und dazu noch zu einem hohen Prozentsatz aus penibel sortiertem Stahlschrott ensteht ...
(Bild: Swiss Steel Group)

Swiss Steel Group hat erfolgreich Green Steel Stainless+ eingeführt. Dabei handelt es sich um eine neue Variante komplett rostfreien Stahls, die höchsten ökologischen Standards entspricht, wie das Unternehmen betont. Je nach Anforderungsprofil ist er korrosions- und hitzebeständig, punktet mit sehr guten mechanische Eigenschaften oder ist nichtmagnetisch. Weiterhin soll der Stahl durch seine optischen und architektonischen Vorteile attraktiv für vielfältige Einsatzmöglichkeiten sein. Beispiele dafür fänden sich in der Bauindustrie, in der Automobilbranche, in puncto Haushaltsgeräte sowie im Rahmen der Medizin-, Luft- und Raumfahrttechnik. Die Herstellung von korrosionsbeständigem Stahl erfordere den Einsatz von Ferrolegierungen, deren genaue Mengen vom Anforderungsprofil abhingen.

Aus europäischem Schrott wird grüner Stahl

Die Erschliessung der dazu nötigen Rohstoffquellen habe einen direkten Einfluss auf unseren Planeten – insbesondere durch den Verbrauch natürlicher Ressourcen und Energie. Mithilfe der sogenannten EAF-Technologie (Elektrolichtbogenofen) sei die Swiss Steel Group in der Lage, Schrott als Hauptrohstoff für Green Steel Stainless+ zu verwenden. Die Produktion von rostfreiem Stahl aus Schrott klappe jedoch nur, wenn der Schrott zuvor streng sortiert wird. Bei Ugitech, einer Tochtergesellschaft der Swiss Steel Group, betrug der durchschnittliche Recyclinganteil im Jahr 2023 sogar schon 77,4 Prozent. Dieser setzt sich aus Neuschrott (interner Schrott und Fabrikationsschrott) sowie Altschrott (Post-Consumer) zusammen. Green Steel Stainless+ wird außerdem nach ISO 14021 mit über 95 Prozent recyceltem Stahlschrott hergestellt. Der dazu nötige Schrott wird hauptsächlich aus Europa beschafft und sorgfältig sortiert.. Durch diese Maßnahmen konnte man die Scope-3-Emissionen bei Stainless+ um über 75 Prozent reduzieren. Und der CO2-Fußabdruck liege bei etwa einer Tonne CO2e pro Tonne geliefertem Stahl.

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