100 Jahre Conrad Electronic

Technikgiganten treffen sich zum Jubiläum

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Künstliche Intelligenz bringt Automatisierung und Kunden

Wandel, Veränderung, Transformation heißen bekanntlich die großen Themen, die sich wie ein roter Faden durch einen ereignisreichen Tag ziehen. Dementsprechend drehte sich auch das Highlight der Veranstaltung um den wohl größten technologischen Shift dieser Tage – den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Auf dem Panel diskutieren dazu zwei ausgewiesene Experten ihres Fachs mit Conrad-CEO Ralf Bühler. Es handelte sich dabei um Florian Deter, Geschäftsführer bei Microsoft Deutschland, und Dr. Daniel Holz, Vice President EMEA North bei Google. Moderiert wurde das Gespräch von TV-Journalistin Caren Miosga.

Einig sind sich demnach alle Gesprächspartner darin, dass bei der Frage nach dem Einsatz von KI der Mehrwert für das jeweilige Unternehmen entscheidend ist. Die Kundengewinnung ist dabei ein Punkt, den Dr. Daniel Holz nannte: „Ganz pragmatisch kann man mit KI mehr Kunden – und vor allem individueller – ansprechen, um sie auf die eigenen Plattformen zu bringen.” Automatisierung ist ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet, hob Florian Deter hervor. „KI soll Anwendungen vereinfachen und helfen, Innovation zu fördern“, kommentierte der Microsoft- Entscheider. Aber auch die Risiken von KI standen auf der Agenda. Denn Missbrauchspotenzial gebe es immer. Deshalb müssen sowohl der Gesetzgeber als auch die Anbieter von KI den richtigen Rahmen setzen, so die einhellige Meinung der Experten.

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Conrad Electronic auf dem Weg zur führenden Beschaffungsplattform

Auch in der Rede von Conrad-CEO Bühler stand – wie könnte es anders sein – das Thema Veränderung im Mittelpunkt. Im Zuge dessen wagte er vor allem einen Blick in die Zukunft, zu der folgende Fragen beantwortet werden müssen: 1. Wie sichern wir unsere Lieferketten? 2. Wie steigern wir die Effizienz, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können? 3. Wie gehen wir nachhaltiger mit Ressourcen um? Bühlers Antwort: „Wir sind der Überzeugung, dass die digitale Beschaffung Antworten darauf liefern kann. Deshalb gibt es unsere Sourcing Platform.“ Unsere Formel dahinter heißt: Ein Netzwerk aus Menschen, digitalen Möglichkeiten, Services und Partnern bilden, um den Kunden alle Teile des Erfolges zu liefern.

Dass der Mensch im Mittelpunkt stehe, das unterscheide Conrad Electronic von anderen Plattformen. Bühler dazu: „Wir haben die Fähigkeit zuzuhören, sind einfallsreich und bereit, jeden Tag die Extrameile zu gehen.” Ziel von Conrad ist es demnach, Europas führende Beschaffungsplattform für technischen Bedarf zu werden. „Einen großen Teil dieser Transformation haben wir bereits geschafft“, betonte Bühler.

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