Widerstände wachsen Tesla hält sich mit Ausbauplänen in Grünheide bedeckt

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Wegen der schwierigen Marktlage lässt der Elektroautopionier Tesla die Ausbaupläne für Grünheide zeitlich offen, wie die dpa erfahren hat.

Widerstände von Umweltschützern und die schwache Marktlage veranlassen Tesla dazu, im Weiteren nichts Konkretes mehr über den Start des Ausbaus des Werkes in Grünheide zu äußern. Gebaut werde aber auf jeden Fall ...(Bild:  Tesla)
Widerstände von Umweltschützern und die schwache Marktlage veranlassen Tesla dazu, im Weiteren nichts Konkretes mehr über den Start des Ausbaus des Werkes in Grünheide zu äußern. Gebaut werde aber auf jeden Fall ...
(Bild: Tesla)

Tesla will am Ausbau in Grünheide nicht rütteln, doch scheint der konkrete Zeitpunkt dafür jetzt ungewisser. Der Grund sind anwachsende Widerstände und Probleme beim Absatz. Tesla werde nicht mehrere Milliarden für den Ausbau der Fabrik in die Hand nehmen, ohne dass die Signale ganz klar seien, dass das Angebot vom Markt auch abgefragt werde. Tesla könne aber sozusagen aufs Gas treten, wenn das Unternehmen merke, dass die Zeit dafür reif sei. Nach wie vor produziert das Tesla-Werk Grünheide 3-schichtig an fünf Tagen in der Woche, wie es weiter heißt. Jederzeit könne man die Ausstoß hochfahren. Um die Argumente von Umweltschützern etwas zu entkräften, betont das Elon-Musk-Unternehmen, dass es in Zukunft nicht nur das Prozesswasser in Grünheide recyceln will, sondern auch das Abwasser aus sanitären Anlagen. Sprecher stellen auch klar, dass man hier Elektroautos baut und keine Ölraffinerie ist.

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