Wasservertrag Tesla unterzeichnet Vertrag zur Wasseraufbereitung

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Der US-Elektroautobauer Tesla kann die komplette Wiederverwertung des Abwassers aus der Fabrik in Grünheide fortsetzen, wie jetzt gemeldet wurde.

Die Tesla-Gigafabrik in Grünheide braucht viel Wasser. Das führt zu Protesten von Umweltschützern. Jetzt gibt es aber einen Vertrag, der es Tesla ermöglicht, 100 Prozent des eigenen Abwassers im Kreislauf zu nutzen ...(Bild:  B. Lubber)
Die Tesla-Gigafabrik in Grünheide braucht viel Wasser. Das führt zu Protesten von Umweltschützern. Jetzt gibt es aber einen Vertrag, der es Tesla ermöglicht, 100 Prozent des eigenen Abwassers im Kreislauf zu nutzen ...
(Bild: B. Lubber)

Im Rahmen eines neuen Wasservertrags mit dem regionalen Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), der unter anderem höhere Grenzwerte vorsieht, hat Tesla sich zur Wiederaufbereitung des eigenen Abwassers der Fabrik in Grünheide verpflichtet, wie es heißt. Der Vertrag stelle nun sicher, dass der Elektroautopionier sein bereits erfolgreich begonnenes Produktionsabwasser-Recycling weiterhin fortsetzen könne. Damit können nach Angaben von Tesla weiterhin 100 Prozent des Abwassers, das in der Produktion anfällt, wiederverwendet werden. Das ermögliche es nun, knapp 400.000 Kubikmeter des vertraglich vereinbarten Wasserkontingents an den Wasserverband zurückzugeben. Trotz allem, gab es Proteste von Umweltschützern, die dem Bündnis „Tesla den Hahn zudrehen“ angehören. Tesla merkt dazu an, dass die Gigafactory immerhin niedriger ist als der Durchschnittsverbrauch in der Elektrobranche. Jetzt stehe nur noch offen, wie gut sich Tesla mit seinen Elektroautos im Vergleich zu den Marktbegleitern wieder etablieren kann.

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