„Machine-as-a-Service“
Automatisierte Technik fürs Laserschneiden und Biegen nutzen ohne zu kaufen

Ein Gastbeitrag von Michaela Wassenberg * 4 min Lesedauer

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Nutzen statt kaufen: Das Konzept „Machine-as-a-Service“ bedeutet einen Automatisierungsschub für die Blechbearbeitung.

Blechnext zeigt, dass die Zukunft der Blechbearbeitung nicht nur in besseren Maschinen, sondern in intelligenteren Geschäftsmodellen liegt. „Machine-as-a-Service“ ist nicht nur ein Finanzierungstool; es ist ein Beschleuniger für die digitale Transformation. (Bild:  Blechnext)
Blechnext zeigt, dass die Zukunft der Blechbearbeitung nicht nur in besseren Maschinen, sondern in intelligenteren Geschäftsmodellen liegt. „Machine-as-a-Service“ ist nicht nur ein Finanzierungstool; es ist ein Beschleuniger für die digitale Transformation.
(Bild: Blechnext)

Die Blechbearbeitung in Europa steht unter Druck: Eine angespannte Wirtschaftslage, hohe Material- und Energiekosten und ein gravierender Fachkräftemangel sorgen dafür, dass sich Unternehmen bei größeren Investitionen zurückhalten. Blechnext tritt mit einem Gegenentwurf zum klassischen Maschinenkauf an: Unter dem Label „Machine-as-a-Service“ (MaaS) können Blechbearbeitungsbetriebe automatisierte Technologie fürs Laserschneiden oder Biegen nutzen, ohne sie erwerben zu müssen. Was wie ein einfaches Leasingmodell klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein ganzheitliches Produktivitätsversprechen.