Weiter geht`s! Thyssenkrupp Aerospace und Boeing verlängern Partnerschaft

Quelle: Pressemitteilung von Thyssenkrupp Aerospace 1 min Lesedauer

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Thyssenkrupp Aerospace und The Boeing Company haben einen neuen Vertrag unterzeichnet. Damit setzt man die seit 1998 bestehende Partnerschaft fort.

Damit der Flugzeugbau bei The Boeing Company nicht ins Stocken gerät, wurde vor Kurzem der bestehende Vertrag mit dem Zulieferer Thyssenkrupp Aerospace verlängert. Was zu dieser Entscheidung geführt hat, erfahren Sie im nebenstehenden Beitrag.(Bild:  Boeing)
Damit der Flugzeugbau bei The Boeing Company nicht ins Stocken gerät, wurde vor Kurzem der bestehende Vertrag mit dem Zulieferer Thyssenkrupp Aerospace verlängert. Was zu dieser Entscheidung geführt hat, erfahren Sie im nebenstehenden Beitrag.
(Bild: Boeing)

Auf der Grundlage der neuen Vereinbarung wird Thyssenkrupp Aerospace, übrigens Teil von Thyssenkrupp Materials Services, dem größten Werkstoff-Händler und -Dienstleister der westlichen Welt, Boeing und sein weltweites Netz von Zulieferern auch weiterhin mit maßgeschneiderten Dienstleistungen aus dem Supply Chain Management versorgen, Rohstoffe liefern und zusätzliche wertschöpfende Services anbieten. Thyssenkrupp Aerospace nutzt dafür sein weltweites Netzwerk, um die sichere Versorgung von Boeing zu gewährleisten. Dazu gehört der Betrieb mehrerer Standorte in Nordamerika mit einer Fläche von 167.200 Quadratmetern, wie es heißt, die ausschließlich der Versorgung von Boeing und seinen Zulieferern in Nordamerika, Europa und Asien dienen.

Damit die Lieferkette zu Boeing nicht abreißen kann

Von diesen Standorten aus beaufsichtigt Thyssenkrupp Aerospace das Materialmanagement für Boeing bei

der Lieferung von Aluminiumflach- und -strangpressprodukten sowie Titanwerkstoffen. Thyssenkrupp Aerospace verwaltet einen globalen Control Tower für die Lieferkette von Boeing und bietet Lösungen an, die über die Dienstleistungen eines traditionellen Werkstoffhändlers hinausgehen. Das Unternehmen optimiert dabei die Lieferkette sowie die Materialbeschaffung. Es konzentriere sich dabei vor allem darauf, Risiken zu reduzieren, die Effizienz zu maximieren sowie Materialien und Teile genau dort zu lagern und zu liefern, wo und wann sie benötigt würden. Das Unternehmen verwendet dafür Big Data und moderne Analysemethoden, um die Materialversorgung von Boeing trotz globaler Engpässe und sich schnell ändernden wirtschaftlichen und geopolitischen Bedingungen sicherzustellen.

Boeing-Belieferung auf Grundlage von Echtzeitdaten

Das Rohmaterial für das große Netzwerk von Boeing-Zulieferern wird folglich von Thyssenkrupp Aerospace verwaltet. Das ermögliche es, den gesamten Bedarf zu bündeln, Hoch- und Tieflaufzeiten zu planen, Vorlaufzeiten zu reduzieren und andere Optimierungen vorzunehmen. Mit dieser ganzheitlichen Sicht auf die gesamte Lieferkette kann Thyssenkrupp Aerospace Material auf der Grundlage von Echtzeit-Geschäfts- und Marktbedingungen liefern, wie man abschließend betont.

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