Mal was Positives Thyssenkrupp Nucera gewinnt Preis für Wasserstofftechnik Scalum

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Die alkalische Wasserelektrolyse (AWE) gilt als Schlüssel zur Produktion grünen Wasserstoffs. Für seine AWE-Technik hat Thyssenkrupp Nucera nun einen Award eingeheimst ..

Freudig flattern die Fahnen von Thyssenkrupp Nucera im Wind! Denn das Unternehmen hat für seine Idee zur alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) zur Gewinnung von grünem Wasserstoff einen begehrten Award erhalten ...(Bild:  Thyssenkrupp)
Freudig flattern die Fahnen von Thyssenkrupp Nucera im Wind! Denn das Unternehmen hat für seine Idee zur alkalischen Wasserelektrolyse (AWE) zur Gewinnung von grünem Wasserstoff einen begehrten Award erhalten ...
(Bild: Thyssenkrupp)

Thyssenkrupp Nucera hat für seine AWE-Innovation den Hydrogen Impact Investment Award in der Kategorie Impact Technology of the Year 2024 erhalten, wie die dpa informiert. Um die Schwerindustrie zu dekarbonisieren und ambitionierte globale Klimaziele zu erreichen, brauchen wir grünen Wasserstoff. Mit der alkalischen Wasserelektrolyse habe man demnach die richtige Technik, um die notwendigen Gigawattdimensionen bereits jetzt zu erreichen. Damit leiste die Thyssenkrupp-Tochter einen signifikanten Beitrag zu einer energieeffizienteren Wirtschaft. Damit setzte sich der Elektrolysespezialist in dieser Kategorie bereits im zweiten Jahr in Folge durch. Das Unernehmen erhielt den Preis im Rahmen der zweitägigen Wasserstoffkonferenz Investing in Green Hydrogen im Queen Elizabeth II Centre in London.

Elektrolysekonzept mit 20-Megawatt-Modulen

Die innovativen Elektrolysetechnologien und der große Einfluss auf die Weiterentwicklung der Produktion und Nutzung von Wasserstoff machen Thyssenkrupp Nucera, wie betont wird, zu einem der führenden Unternehmen mit erheblichem Potenzial für zukünftige Fortschritte in Sachen Wasserstoffgewinnung. Scalum ist nämlich in der Lage, eine bedeutende Rolle beim globalen Übergang zu nachhaltigen, kohlenstoffneutralen Energiesystemen zu spielen. Thyssenkrupp Nucera hatte im vergangenen Jahr den Produktnamen Scalum für die hocheffizienten 20-Megawatt-Module der alkalischen Wasserelektrolyse eingeführt. Jede Scalum-Einheit enthält rund 300 hocheffiziente Zellen. Die Module werden unter anderem für die Entwicklung der Großanlage von H2 Green Steel in Schweden (über 700 Megawatt) verwendet, wie es weiter heißt. Scalum wird auch als das Herzstück der alkalischen Wasserelektrolyse des Unternehmens bezeichnet. Aufgrund des Modulkonzept und der Skalierbarkeit ist es auch für Großanlagen geeignet. Das System werde nun stetig weiterentwickelt.

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