Automatisieren und Digitalisieren von Prozessen Tool Monitoring und Drehzuführung bei SMW

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die Schwesterfirmen SMW Autoblok und SMW Electronics zeigen auf der SPS ihre Lösungen und Technologien aus Sensorik, Mechatronik und induktiver Energie-/Signal-Übertragung und wie sich diese mit der Spanntechnik zu Konzepten für Automationsanwendungen kombinieren lassen.

Mit dem neuen Konzept Tool Monitoring integriert SMW eine kontaktlos steuerbare Sensorik zur Überwachung unterschiedlicher Werkzeugdaten in rotierenden Einheiten. (Bild:  SMW Autoblok)
Mit dem neuen Konzept Tool Monitoring integriert SMW eine kontaktlos steuerbare Sensorik zur Überwachung unterschiedlicher Werkzeugdaten in rotierenden Einheiten.
(Bild: SMW Autoblok)

SMW präsentiert zum einent das Konzept Tool Monitoring, das eine kontaktlos steuerbare Sensorik in rotierende Werkzeuge integriert. Das System ist in der Lage, verschiedene Kräfte, Vibration, Drehwinkel und Temperatur zu erfassen. Auf diese Weise ermöglicht es eine vorausschauende Wartung, die Verschleiß oder Werkzeugbruch deutlich verringert. Die durchgängige Energieversorgung erfolgt per Induktion, eine Batterie oder ein Akku sind nicht erforderlich.

Zum anderen verbindet die Hybrid Rotary Union (HRU) die innovative Technologie der induktiven Koppelsysteme mit der konventionellen Technik der SMW-Drehzuführung. Die neue hybride Drehzuführung stellt neben der Energie- und Signalübertragung auch die Versorgung mit Luft, Öl oder Kühlmittel her. Dank der kontaktlosen Anbindung ermöglicht sie eine endlose Rotation in beide Richtungen, selbst bei hohen Drehzahlen. Das Konzept der induktiven Koppelsysteme überträgt Energie und Signale berührungslos zwischen einer stationären und einer sich bewegenden Einheit. Dadurch lassen sich Sensorik- und Mechatronikkomponenten schnell, intelligent und zuverlässig in ein Automationssystem einbinden.

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Live-Vorführung am Stand: Automation mit SMW

Wie sich die Sensorik als Schlüssel zur Automation der Spanntechnik nutzen lässt, zeigt SMW anhand seiner mechatronischen Greifsysteme der Reihe Motiact. Über ein integriertes absolutes Positionsmesssystem sind die Greifer vollständig flexibel steuerbar. Die Position der Motiact-Greifer kann stufenlos auf das jeweilige Werkstück angepasst werden, die Greifkraft lässt sich unabhängig von Greifgeschwindigkeit und Hub flexibel einstellen. Nach einem Energieausfall bleiben Position und Kraft zu 100 Prozent erhalten.

Am Stand werden Besucher sich davon live anhand einer Automationszelle überzeugen können. Hier zeigen beide Unternehmen mit mehreren Komponenten im Zusammenspiel, wie digitalisierte und automatisierte Fertigung mit SMW funktionieren kann. Unter anderem wird der mechatronische Motiact-Kleinteilegreifer MX-S in Aktion zu sehen sein, der vom scheibenförmigen induktiven Koppelsystem F100 gleichermaßen angetrieben und gesteuert wird – und unter anderem die Rotation um 360°+ vorführt. Daneben wird auch ein MX-S auf einem Cobot zu sehen sein; der Greifer lässt sich dank Plug & Work einfach und schnell integrieren.

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