Rockwell Automation Transportsystem mit magnetischen Movern verbessert die Maschinenleistung

Redakteur: Jürgen Schreier

Mit dem modularen und skalierbaren Linearantriebssystem Itrak von Rockwell Automation können mehrere magnetisch betriebene Mover auf einem Schienensystem unabhängig voneinander gesteuert werden.

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Das Fördersystem, das aus einem Maschinengestell sowie einem linearen Motorsystem besteht, ermöglicht dazu die unabhängige Steuerung mehrerer magnetisch angetriebener Mover auf Geraden sowie Kurven.
Das Fördersystem, das aus einem Maschinengestell sowie einem linearen Motorsystem besteht, ermöglicht dazu die unabhängige Steuerung mehrerer magnetisch angetriebener Mover auf Geraden sowie Kurven.
(Bild. Rockwell Automation)

Dank der patentierten, stufenlosen Konfiguration des Systems lassen sich Produktions- und Verarbeitungssysteme sowie Fertigungsstraßen mithilfe von einigen exakt positionierten Movern konfigurieren.

Das Fördersystem, das aus einem Maschinengestell sowie einem linearen Motorsystem besteht, ermöglicht dazu die unabhängige Steuerung mehrerer magnetisch angetriebener Mover auf Geraden sowie Kurven. Es kann in der Verpackungstechnik, aber auch für Fertigungsstraßen im Maschinenbau eingesetzt werden. Die Integration der Itrak-Technologie in die Integrated Architecture von Rockwell (programmierbar mit der Software Studio 5000 Logix Designer) lege den Grundstein für einen neuen Standard dynamischer, linearer Fördersysteme, so der Hersteller.

Universelle Plattform für verschiedene Bewegungsmuster

Im Gegensatz zu starren Systemen, die auf Ketten, Riemen oder Spindelantrieben basieren, bietet Itrak eine universelle Plattform mit der verschiedene Bewegungsmuster mit unterschiedlichen Spielräumen realisiert werden können.

Das System ist sehr flexibel, da die Bewegung jedes Movers unabhängig voneinander programmiert werden kann. Auch sind Änderungen bei Produkten oder Produktionsabläufen kein Problem. Das Itrak-System ist in verschiedenen Produktionsumgebungen branchenübergreifend einsetzbar. Neben seiner Flexibilität erreicht Itrak außerdem Geschwindigkeiten von bis zu 7 m/s und arbeitet mit einer Positioniergenauigkeit (Stopps) von 0,05 mm. Beschleunigungen von bis zu 10 g ermöglichen schnelles Starten nach Ruhephasen, was es zu einem sehr dynamischen, linearen Fördersystem macht, das mit energieeffizienten Linearmotoren konstruiert wurde und mit starken Magneten und fortschrittlicher, digitaler Steuerung arbeitet.

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