Es reißt nicht ab! Triebwerksbrand bei Airbus-Jet fordert Aufklärung

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die europäische Flugsicherheitsagentur (Easa) verlangt nach Triebwerksproblemen bei einem Airbus-Flugzeug und angesichts der generell herrschenden Probleme, der Sache auf den Grund zu gehen.

Bei einem Airbus-350-1000-Flug ist es Anfang September zu einem Triebwerksbrand gekommen (Symbolbild!!). Es gab zwar keine allzugroßen Schwierigkeiten, aber der Vorfall drängt dazu, die Sache zu untersuchen ...(Bild:  Airbus)
Bei einem Airbus-350-1000-Flug ist es Anfang September zu einem Triebwerksbrand gekommen (Symbolbild!!). Es gab zwar keine allzugroßen Schwierigkeiten, aber der Vorfall drängt dazu, die Sache zu untersuchen ...
(Bild: Airbus)

Nach dem Brand eines Airbus-Triebwerks will man zumindest für einen Teil der A350-Flotte eine Inspektion verlangen, teilte die Easa auf Anfrage der dpa mit. Hintergrund der als Vorsichtmaßnahme deklarierten Aktion ist den Angaben zufolge ein Vorfall vom 1. September, bei dem in einem von der Gesellschaft Cathay Pacific betriebenen Flugzeug des Typs A350-1041 auf dem Flug von Hongkong nach Zürich kurz nach dem Start ein Triebwerk gebrannt hat.

Airbus steht bei der Untersuchung den Behörden parat

Das Feuer sei allerdings umgehend entdeckt und gelöscht worden. Die Maschine ist deshalb auch sicher nach Hongkong zurückgeflogen. Welche Anforderungen genau die Easa an die nun bevorstehenden Inspektionen stellt, ist bisher unklar. Die Flugsicherheitsagentur will dazu noch weitere Einzelheiten veröffentlichen, wie es heißt. Airbus teilte mit, dass man die Informationen der Easa zur Kenntnis nimmt und eng mit den Behörden an der Umsetzung der Gegenmaßnahmen arbeiten wird. Die A350-Maschinen sind Passagierflugzeuge, die etwa auf Langstrecken eingesetzt werden.

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