Zollschwankungen Trump gibt etwas nach – die EU eher nicht!

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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US-Präsident Donald Trump hat seinen Schwenk bei den internationalen Zöllen mit der „Nervosität der anderen“ begründet. Parallel hat die EU aber trotzdem Gegenmaßnahmen beschlossen.

Donald Trump hält sich zwar für sehr mutig, weil er die massiven Zölle eingeführt hat. Doch ruderte er jetzt wegen der Panik im Aktiengeschehen ein Stück zurück. Schuld seien aber die „anderen“.(Bild:  Knettelstein)
Donald Trump hält sich zwar für sehr mutig, weil er die massiven Zölle eingeführt hat. Doch ruderte er jetzt wegen der Panik im Aktiengeschehen ein Stück zurück. Schuld seien aber die „anderen“.
(Bild: Knettelstein)

Donald Trump hatte angesichts großer Turbulenzen an den Börsen, die seine neu eingeführten Zölle ausgelöst hatten, im internationalen Handelskonflikt zurückgerudert. Er bestimmte daraufhin, dass die gerade erst in Kraft getretenen Zölle für 90 Tage ausgesetzt werden sollen. Während dieses Zeitraumes greife ein gesenkter Zollsatz in Höhe von zehn Prozent. Für China gilt das jedoch explizit nicht, wie Trump betont. Für chinesische Einfuhren hob Trump den Zollsatz vielmehr noch mal an. An den Börsen ging es nach der Ankündigung dann immerhin deutlich nach oben. Den Wirrwarr an den Märkten bezeichnet er als Übergang zur Großartigkeit. Der große Schritt sei es gewesen, die Zölle überhaupt erst einzuführen, um die Ungleichheiten im Handel mit vielen anderen Ländern anzugehen. Er habe den Mut gehabt, das zu tun, was sich vor ihm keiner getraut habe. Die EU-Staaten haben den Weg für erste Gegenzölle aber zwischen 10 und 25 Prozent als Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump angeordneten Zölle freigemacht. Kommende Woche werden nach Angaben der Europäischen Kommission Sonderabgaben auf Importe aus den USA in Kraft treten.

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