Lukrative Aussichten Trumpf investiert viele Millionen Euro in Ungarn

Quelle: Pressemitteilung von Trumpf 2 min Lesedauer

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Trumpf hat in Ungarn eine neue Südosteuropazentrale eröffnet. Trumpf verspricht sich einen Umsatz von über 100 Millionen Euro in den nächsten 24 Monaten.

Trumpf investiert Millionen, um das Südeuropageschäft zu stärken. So hat man im ungarischen Gödöllő bei Budapest eine neue Südosteuropazentrale mit vernetzter Demofabrik eröffnet.(Bild:  Trumpf)
Trumpf investiert Millionen, um das Südeuropageschäft zu stärken. So hat man im ungarischen Gödöllő bei Budapest eine neue Südosteuropazentrale mit vernetzter Demofabrik eröffnet.
(Bild: Trumpf)

Trumpf ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in Ungarn vertreten. Nun hat der Blechbearbeitungsmaschinen-Spezialist Trumpf dort eine neue Südosteuropazentrale eröffnet. Der Neubau entstand zusammen mit einer digital vernetzten Demo-Fabrik im Business Park in Gödöllő bei Budapest. Das Ziel der Ditzinger ist es, als Anbieter von vernetzten Fertigungssystemen die Region Südosteuropa künftig besser zu bedienen. „Der Schlüssel zum Erfolg liegt mehr denn je in der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Diese Investition stärkt unser Geschäft in Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Slowenien und der Türkei“, kommentiert Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller. Trumpf erwartet in den nächsten zwei Jahren einen Gesamtumsatz von über 100 Millionen Euro. Investiert hat das Unternehmen in das voll eingerichtete Gebäude nebst Demo-Fabrik rund 13 Millionen Euro. Der neue Standort sei vollständig nachhaltig ausgerichtet. Für die Heizung und Kühlung des Gebäudes und der Anlagen sorgen 38 Erdwärmesonden. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Auf dem Parkplatz gibt es zahlreiche Ladestationen für Elektroautos.

Moderne Blechbearbeitungssysteme in der Trumpf-Demo-Fabrik

In der neuen Demo-Fabrik könne man nun digital vernetzte Laser- und Blechbearbeitungsmaschinen erleben, die für viele Industriebereiche zur Bearbeitung von Metall attraktiv seien. Zum Portfolio von gehören Einstiegsmaschinen für das Laserschneiden, Biegen oder Schweißen von Blechen bis hin zur hochproduktiven Smart Factory. Die Laser nutzten insbesondere die Automobil- und die Elektronikindustrie. Und die grünen Laser kommen weltweit als führende Systeme zum Schweißen von Kupferverbindungen in der Hochleistungselektronik von Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Auch bei 3D-Druckern zur Fertigung von Zahnprothesen nimmt das Unternehmen, wie es weiter heißt, die Leitanbieterrolle ein. Ein Laufsteg, der sogenannte „Catwalk“, durchquert die Demo-Fertigung und bietet Besuchern einen Blick von weit von oben auf die Werkzeugmaschinen. Im Zuge der Erweiterung in Ungarn gehe das Unternehmen dabei von einem moderaten Beschäftigungszuwachs aus. Weltweit beschäftigt Trumpf über 17.900 Mitarbeiter. In Ungarn arbeiten momentan 90 Beschäftigte. Im letzten Geschäftsjahr lag der Umsatz bei rund 5,4 Milliarden Euro.

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