Noch besser schweißen Trumpf-Neuheit steigert Qualität und Performance beim Laserschweißen

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Ein neues System von Trumpf optimiert das Laserschweißen durch die Kombination diverser Möglichkeiten, die hier von den Ditzingern näher erklärt wird ...

Was man hier sieht, ist ein Gesamtsystempaket, mit dem das Laserschweißen von Bauteilen auf smarte Weise verbessert wird, wie Trumpf verspricht. Lesen Sie hier, was es damit gemeint ist ...(Bild:  Trumpf)
Was man hier sieht, ist ein Gesamtsystempaket, mit dem das Laserschweißen von Bauteilen auf smarte Weise verbessert wird, wie Trumpf verspricht. Lesen Sie hier, was es damit gemeint ist ...
(Bild: Trumpf)

Trumpf, hat, wie betont wird, eine neue Möglichkeit entwickelt mit der man die Qualität und Effizienz beim Laserschweißen steigern kann. Die Innovation kombiniert dazu mehrere Sensoriken, die alle Prozessschritte beim Laserschweißen überwachen. Eine integrierte KI-Qualitätskontrolle (KI = künstliche Intelligenz) prüft dabei etwa die Schweißnähte und eine OCT (optische Kohärenztomografie) kontrolliert die Einschweißtiefe des Laserstrahls, wie es dazu heißt. Trumpf lässt es sich nicht nehmen, darauf zu verweisen, dass dieses System bisher einzigartig ist. Die Spezialisten bieten außerdem alle Komponenten (Strahlquelle, Sensorik und Optik) aus einer Hand. Trumpf kümmert sich auch um die Installation, den Service und eine Programmierung der Anlage, die auf den Anwender zugeschnitten werden kann, wie man weiter erfährt. Zusätzliche Schnittstellen seien obsolet. Deshalb entfalle die sonst übliche und zeitaufwändige Abstimmung mit verschiedenen Systemlieferanten.

Laserfokus liegt automatisch immer im Optimum

Anwender können mit der Neuheit nun jene Bauteile noch präziser schweißen, bei denen keine Fehler vorkommen dürfen. Man denke an Batterien für Elektroautos oder Hairpins für Elektromotoren. Für fehlerfreie Schweißnähte müsse der Anwender etwa den optimalen Arbeitsabstand zwischen verschiedenen Bauteilen und dem Laser einstellen. Möglich macht nun aber die programmierbare Fokussieroptik namens PFO 33, welche die Lage des Fokuslage selbstständig anpassen kann. Dieser sogenannte 2.5D-Betrieb ist außerdem oft günstiger als ein 3D-Betrieb, bei dem sich die PFO während des Schweißvorgangs noch auf und ab bewegen muss.

Ab dem ersten Teil, das per Trumpf-Laser geschweißt wird, liegt man auf der richtigen Seite. Dabei helfen künstliche Intelligenz, die Fokussieroptik PFO 33 (hier im Bild) und die integrierte, optische Kohärenztomografie OCT.(Bild:  Trumpf)
Ab dem ersten Teil, das per Trumpf-Laser geschweißt wird, liegt man auf der richtigen Seite. Dabei helfen künstliche Intelligenz, die Fokussieroptik PFO 33 (hier im Bild) und die integrierte, optische Kohärenztomografie OCT.
(Bild: Trumpf)

Denn weniger aufwendige Steuerungen und Programmierungen sowie weniger bewegte Achsen reduzieren logischerweise die Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten. Außerdem gehe es schneller, wenn die Optik die Fokuslage selbst anpasse, als die ganze Optik in der Laserzelle hoch- und herunterzufahren. Zur Überprüfung der Qualität der gefertigten Bauteile kommt zudem Visionline Inspect zum Einsatz. Eine Kamera nimmt dazu ein Bild der Schweißnaht auf und das System erkennt mithilfe von künstlicher Intelligenz mögliche Fehler. Durch die Kombination von KI-Vorverarbeitung und konventionellen Algorithmen schaffe Trumpf beim Laserschweißen Nachvollziehbarkeit und Transparenz.

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