Durchgewunken Politik gibt grünes Licht für Übernahme von Covestro

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Lange wurde darüber nachgedacht, ob man zustimmt, dass Covestrov von Adnoc übernommen werden soll. Jetzt naht die Entscheidung ...

Auf der Zielgeraden! Covestro, die ehemalige Kunststoffsektor des Bayer-Konzerns, denkt schon lange an eine Übernahmen durch ein Fremdunternehmen. Jetzt kommt offensichtlich Schwung in die Angelegenheit ...(Bild:  Covestro)
Auf der Zielgeraden! Covestro, die ehemalige Kunststoffsektor des Bayer-Konzerns, denkt schon lange an eine Übernahmen durch ein Fremdunternehmen. Jetzt kommt offensichtlich Schwung in die Angelegenheit ...
(Bild: Covestro)

Covestro war früher die Kunststoffsparte von Bayer. Aber 2015 wurde sie eigenständig. Sie stellt Chemikalien her, mit denen man Polyurethanschaum herstellen kann. Covestro leidet aber, wie andere Chemiekonzerne auch, unter der schwachen Konjunktur, teurer Energie und höheren US-Zöllen.Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass die Bundesregierung für die Übernahme der Spezialchemiekonzern Covestro durch das Staatsunternehmen Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten abnicken könnte. Die CDU-Politikerin ließ aus Abu Dhabi verlauten, dass man habe innerhalb der Bundesregierung alle nötigen Entscheidungen herbeigeführt hat und nun auf die beiden Partner wartet, von denen noch die finale Unterschrift (wohl in den nächsten Tagen) fehlt. Das wäre für Covestro demnach ein Riesenschritt vorwärts. Es sei auch intensiv mit der Europäischen Kommission verhandelt worden. Brüssel hatte in der vergangenen Woche dann sein Go gegeben. Auch die Bundesregierung hatte das Geschäft geprüft. Von den rund 17.500 Covestro-Mitarbeitern sind etwa 7.000 in Deutschland beschäftigt, wie man erfährt.

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