Schneller drucken Ultimaker-3D-Drucker für günstigen Einstieg in die additive Fertigung

Quelle: Ultimaker 2 min Lesedauer

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Ultimaker hat mit dem Ultimaker S6, wie es heißt, ein Modell zu bieten, das hohe Geschwindigkeiten, intuitive Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität zu einem attraktiven Preis in sich vereint.

Der neue, besonders schnelle 3D-Drucker Ultimaker S6 wurde für Ingenieure, Fertigungsteams und Wartungsmitarbeiter entwickelt. Er liefere zuverlässige Drucke zur Unterstützung der Produktion, der funktionalen Prototypenentwicklung sowie für Reparaturen auf Abruf.(Bild:  Studio de Brink)
Der neue, besonders schnelle 3D-Drucker Ultimaker S6 wurde für Ingenieure, Fertigungsteams und Wartungsmitarbeiter entwickelt. Er liefere zuverlässige Drucke zur Unterstützung der Produktion, der funktionalen Prototypenentwicklung sowie für Reparaturen auf Abruf.
(Bild: Studio de Brink)

Der Ultimaker S6 wurde speziell für Techniker, Fertigungsteams und Wartungspersonal entwickelt, die zuverlässige 3D-Drucke für die Fertigung, Prototypenerstellung und „On Demand“-Reparatur benötigen, wie der Hersteller sagt. Das Gerät, das Anwendern in allen Branchen eine effiziente Skalierung ihrer Produktion ermöglichen soll, überzeuge vor allem durch seine hohe Leistungsunfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Der mit dem neuen Ultimaker Cheetah Motion Planner ausgestattete Ultimaker S6 erreicht Druckgeschwindigkeiten von bis zu 500 Millimetern pro Sekunde und eine Beschleunigung von 50.000 Millimeter pro Quadratsekunde, wie man betont.

Mit Doppelextrusion und zwei Druckplatten

Jede Bewegung werde auf „intelligente“ Weise optimiert, sodass im Vergleich zum Vorgängermodell viermal kürzere Druckzeiten zu erwarten sind. Die bekannten „Dual Extrusion“-Funktionen sorgten für eine noch höhere Effizienz und ermöglichten einen nahtlosen Druck mit unterschiedlichen Materialien. Weil beide Druckköpfe von einer einzigen Materialstation versorgt werden, kann man die Betriebszeit des Systems weiter maximieren. Der S6 verfügt außerdem über zwei Druckplatten. Eine ist für einen breiten Anwendungsbereich flexibel gehalten. Die andere ist eine Glasplatte, die sich besonders für medizinische Anwendungen und Lebensmittelverpackungen eignet, bei denen höchste Hygienestandards erfüllt werden müssen, wie Ultimaker erklärt.

Teile der gesamten S-Serie sind nutzbar

Das auf möglichst hohe Flexibilität ausgelegte Gerät ist außerdem mit dem Ultimaker S5 abwärtskompatibel. Damit stellt es eine nahtlose Weiterentwicklung einer der, wie es heißt, beliebtesten Plattformen der Marke dar, von der bisher weltweit über 40.000 Einheiten verkauft wurden. Die Materialstationen, Luftmanager, Druckkerne und Materialien sind auch noch innerhalb der gesamten S-Serie untereinander austauschbar. Die Investitionen der Anwender machen sich also über einen längeren Zeitraum bezahlt. Bei größeren Fertigungsprozessen könnten also Teile wiederverwendet werden, sodass die Produktion ohne die Neuerstellung von Dateien fortgesetzt kann. Die vertraute Benutzeroberfläche und das gesamte Ökosystem seien auf eine minimale Einarbeitungszeit und intuitive Bedienbarkeit ausgelegt, um Vorbereitungszeit zu sparen. De S6 gilt als der erste Ultimaker-Drucker, der mit einer verlängerten Garantie von 24 Monaten geliefert wird – ein doppelt so langer Garantiezeitraum als sonst üblich. Schwartz Off Road Motorsportz aus den USA und DP3D aus Frankreich haben bereits ihre positiven Erfahrungen gemacht, wie man erfährt.

Fast jedes Produkt kann damit gedruckt werden

Der S6 füge sich nahtlos in das Software-, Material- und Hardware-Ökosystem von Ultimaker ein, das auf Ultimaker Cura und Ultimaker Digital Factory basiert. Mit der über Digital Factory verfügbaren „Cura Cloud“-Funktion können Anwender von überall aus Aufträge verwalten, slicen und drucken, um so ihre Arbeitsabläufe team- und zonenübergreifend zu optimieren. Der S6 unterstützt außerdem über 300 Druckmaterialien, sodass Anwender quasi jedes Projekt zuverlässig additiv fertigen können.

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