Böllhoff Uniquick Advance Electro für den überwachten Schraubprozess
Die Böllhoff Schraubtechnik, Bielefeld, bringt einen kompakten elektrischen Handschrauber mit automatischer Schraubenzuführung auf den Markt, der optimal für den Einsatz der breiten Palette von elektrischen
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Die Böllhoff Schraubtechnik, Bielefeld, bringt einen kompakten elektrischen Handschrauber mit automatischer Schraubenzuführung auf den Markt, der optimal für den Einsatz der breiten Palette von elektrischen Motoren von Atlas Copco ausgelegt ist.
Elektroschrauber bieten umfassende Lösungen für die qualitativ anspruchsvolle industrielle Montage. Sie sind das letzte Glied in einem umfassenden System zur Qualitätssicherung. Der Uniquick Advance Electro ermöglicht die Überwachung des Drehmomentes und Drehwinkels während des gesamten Schraubprozesses. Ausgerissene oder überdrehte Gewinde werden vom Schrauber durch die Schraubprozessüberwachung rechzeitig erkannt. Der kompakte Elektroantrieb ist leichter als ein pneumatischer Antrieb. Er ist auch sparsamer im Betrieb, da keine teure Druckluft benötigt wird und kaum Wartungsbedarf besteht. Ebenso wird die Bedienung deutlich angenehmer, da er leise und vibrationsarm arbeitet. Außerdem ist der Einsatz sehr flexibel, da unterschiedliche Drehmomente eingestellt werden können.
Das System zeichnet sich durch hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit hinsichtlich der eingestellten Parameter Drehmoment und Drehwinkel aus. Die Schraubprozesse werden kontrolliert, die Verschraubungen deutlich präziser durchgeführt und damit die Qualität der Endprodukte gesteigert und gesichert.
Die Zielgruppen sind Automobilhersteller und -zulieferer, Kunststoff- und Elektrotechnik und Möbel- und Holzindustrie. Insbesondere überall dort, wo eine hohe Anzahl von präzisen Verschraubungen durchgeführt, kontrolliert und dokumentiert werden müssen, ist der Uniquick Advance Electro das richtige Werkzeug.
Bei den Schraubengrößen können metrische Schrauben von M 3 bis M 8 und Schrauben für die Blech-, Kunststoff- und Holzverarbeitung verarbeitet werden.
19.09.2006
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