Studie Unternehmen nutzen die Pandemie zur Erneuerung
Fast zwei Drittel der Unternehmen gehen anpassungsfähiger und zuversichtlicher in die Zukunft. Diese und viele weitere Erkenntnisse liefert eine neue Umfrage des Amazon Web Services (AWS).
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Wie schaffen es Unternehmen sich während einer Pandemie neu zu erfinden? Welche Lehren werden aus der besonderen Situation gezogen? Um das herauszufinden, wurden 10.000 Business- und IT-Entscheider aus fünf Ländern befragt, darunter 2.000 Führungskräfte aus Deutschland. 65 Prozent der Befragten gaben an, dass Ihnen Investitionen in Technologien wie die Cloud dabei geholfen haben, sich neu auszurichten. Außerdem konnte die Mehrheit der Führungskräfte im Laufe der Pandemie nachvollziehen, welche enorm hohe Bedeutung agilere Zukunftspraktiken (58 %), eine bessere Zusammenarbeit (56 %) und mehr Kundennähe (55 %) haben.
Vielzahl an Herausforderungen
Die Ergebnisse zeigen, dass in Zeiten einer Pandemie vor allem schnelles Handeln von Bedeutung ist. 46 Prozent der Befragten berichten, dass sie anhaltend unter dem Druck neuer Wettbewerber stehen, die ihnen Marktanteile abnehmen. Der zeitliche Druck spiegelt sich auch in der Tatsache wieder, dass Initiativen zur Digitalen Transformation laut Studie um fast zweieinhalb Jahre vorgezogen wurden. Dennoch berichten 47 Prozent der Führungskräfte davon, dass es interne Widerstände gegenüber Veränderungen gibt.
Blick in die Zukunft
Sollten durch die Pandemie bedingte Einschränkungen wieder aufgehoben werden, so stimmen 60 Prozent zu, dass das Geschäftsmodell erneut angepasst werden müsse. Investitionen in die digitale Transformation von Unternehmen müssten laut der Mehrheit der Befragten auch in Zukunft vorangetrieben werden. Trotz der vorhandenen Herausforderungen erwarten jedoch 89 Prozent ein Unternehmenswachstum für das kommende Jahr. Dabei rechnen die Beteiligten laut Studie mit einem durchschnittlichen Anstieg von 21 Prozent.
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