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US-Zölle auf Stahl und Aluminium schaden USA und Europa

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Die neuen US-Zölle auf Stahl und Aluminium werden nicht das Problem chinesischer Dumping-Preise lösen, sagen chinesische Insider und internationale Experten.

Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

Zum einen exportiert China nur sehr wenig Stahl und Aluminium direkt in die USA. Zum anderen ist es für Peking aus heimischen Gründen schwer, die Subventionierung seiner Hersteller zu beenden.

US-Präsident Donald Trump hat am 10. Februar angekündigt, Zölle von 25 Prozent auf sämtliche Importe von Stahl und Aluminium in die USA erheben zu wollen und zwar „ohne Ausnahmen“. Die neuen Zölle sollen ab Anfang März gelten.