Business-Ökosysteme „Ecosystems first” – eine neue Ära für die Industrie?
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In einer fragmentierten Welt wird gegenseitiges Vertrauen zur Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Industrie. Das Denken in Ökosystemen kann unmittelbare Vorteile mit sich bringen und die Bausteine für die nächste Stufe der industriellen Digitalisierung bereitstellen.
2024 müssen Industrieunternehmen in einer Welt bestehen, die uns täglich neue Herausforderungen bietet. Die allgegenwärtigen geopolitischen Konflikte, wirtschaftlichen Krisen und rasanten Technologiesprünge stellen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen auf die Probe. Umso wichtiger ist es, dass Veranstaltungen wie die UN-Klimakonferenz, das Weltwirtschaftsforum in Davos oder auch die Hannover Messe Ankerpunkte für einen klaren, aber ebenso partnerschaftlichen Diskurs zu den Themen unserer Zeit ermöglichen. Dabei klingt immer wieder durch: Nur zusammen kommen wir voran. Wir brauchen also Partner aus anderen Ländern, anderen Sektoren oder anderen Teilen unserer Lieferkette.
Die globale Industrie hat dies erkannt. Nun beginnt sie, Ökosysteme zu schaffen, in denen verschiedene Akteure zusammenarbeiten und Teil integrierter Wertschöpfungsketten sein können. Im geschäftlichen Kontext bedarf ein solches Netzwerk dabei vor allem eines: gegenseitiges Vertrauen. Wer über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus kollaboriert und strategisch Informationen mit Partnern, Zulieferern, Kunden oder Behörden austauscht, benötigt eine sichere, verlässliche digitale Umgebung. Die Einstellung dabei ist klar – jeder Teil dieses Ökosystems trägt zum Erfolg der anderen bei und ist auf diese angewiesen.
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