Wieder abgesichert Viele ehemalige Haba-Beschäftigte wieder in Lohn und Brot

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Von den ehemaligen Beschäftigten des Spielwaren- und Möbelherstellers Haba haben laut dpa die meisten wieder Arbeit gefunden ...

Der Spielwaren- und Möbelhersteller Haba bei Coburg hat im September Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Die Belegschaft kam unter die Fittiche einer Transfergesellschaft. Nun, heißt es, sind die meisten Betroffenen wieder fest im Sattel ...(Bild:  Haba)
Der Spielwaren- und Möbelhersteller Haba bei Coburg hat im September Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Die Belegschaft kam unter die Fittiche einer Transfergesellschaft. Nun, heißt es, sind die meisten Betroffenen wieder fest im Sattel ...
(Bild: Haba)

Von den rund 230 ehemaligen Angestellten, die zum 1. Januar in eine Transfergesellschaft übergegangen sind, haben offensichtlich rund 70 Prozent inzwischen eine neue Arbeit. Das sagte jedenfalls Nicole Ehrsam, erste Bevollmächtigte bei der IG Metall Coburg. Einige wenige hätten sich zudem selbstständig gemacht oder seien einfach in Rente gegangen. Für den Großteil der Betroffenen endet die Transfergesellschaft dann Ende Juni. Für eine weitere Gruppe von rund 90 ehemaligen Beschäftigten läuft die Transfergesellschaft erst Ende September aus. Bei diesen sei bereits jeder Dritte wieder untergekommen.

Insolvenz in Eigenverwaltung kommt zu gutem Ende

Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Bad Rodach hatte im vergangenen September ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung aufgenommen und in diesem Zuge rund 450 Stellen abgebaut. Haba stellte zudem die Marke Jako-o ein und trennte sich von seinem Möbelproduktionsstandort Eisleben in Sachsen-Anhalt. Die Gewerkschaft setzte sich dafür ein, dass es für die ehemaligen Beschäftigten eine Transfergesellschaft gibt. Diese ermöglichte eine engere Begleitung der Menschen durch die Arbeitsagentur sowie finanzielle Unterstützung.

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